Marina
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« Antwort #120 am: 05.06.06, 21:16 » |
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Hallo Margret, danke für die Erklärung. Ich hab mir`s ja fast gedacht. Wie ist das eigentlich mit den Kirschen. Fallen da nicht die Stare drüber her? Oder verpasst man den Kirschbäumen auch eine Haube? Wir haben einen Frühkirschenbaum im Garten (der Einzige weit und breit). Die Stare lauern schon und sobald nur ein Hauch von Rosa über den Kirschen liegt, fallen auch schon ganze Schwärme über den Baum her. Sehr ärgerlich  . Gruß Marina
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Margret
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« Antwort #121 am: 05.06.06, 21:45 » |
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Liebe Marina,
Da müssen wir Uta fragen wg. den Kirschen im Erwerbsobstbau.
Wir haben einen privaten Kirschbaum ein Stück weg am Weg gelegen - da haben die Stare eher zwei Beine...
Margret
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Katharina
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« Antwort #122 am: 06.06.06, 00:02 » |
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Hallo Marina und Margret stimmt, die Stare lieben die roten Kirschen  Sie picken im Baum immer die reifsten Kirschen an. Mit den Netzen wird hier wenig gearbeitet. Bei uns hagelt es relativ selten. Die Überdachung ist auch recht teuer. Im Nachbarort laufen Naturschützer Sturm gegen die Hagelnetze, weil diese die Landschaft verschandeln würden und die Vögel nicht drunter rausfinden würden Bisher war es in unserem Betrieb noch kein Thema. Wir haben am Freitag die ersten Süßkirschen gepflückt für unseren Hofladen. Es ist am Anfang eine mühsame Stoppelei, weil erst wenige reif sind. Dafür sind sie jetzt halt doch gesucht. Die Sorte heisst Burlat und wir haben die Bäume in einer frühen Lage. Ein bisschen Sonne würd ihnen aber auch gut tun...
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Liebe Grüße von Uta (Katharina)
Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
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Helhof
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« Antwort #123 am: 12.06.06, 22:03 » |
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Hallo Katharina, direkt schön finde ich die Hagelschutznetze auch nicht (war am WE in Südtirol, da haben wir sehr viele gesehen), aber es ist doch wichtiger, dass das Obst möglichst unbeschadet reifen kann. (Und es ist wohl auch nicht "giftig"  )
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Liebe Grüße, Maria
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Trudi
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« Antwort #124 am: 13.06.06, 06:15 » |
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Unsere Kirschen decken wir schon 10 Jahre.Oben mit Plastik ,auf der Seite mit Hagelnetz.
Es ist bei uns immer der Regen,der den grössten Schaden verursacht.So können wir auch bei Regenwetter ablesen.Nichts schlimmeres,als nasse Kirschen erlesen,wo noch allen Unrat dranklebt. Trudi.
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Margret
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« Antwort #125 am: 15.06.06, 15:44 » |
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Hallo,
habt ihr schon nach euren Äpfeln geschaut ?
Bei uns ist der Behang dieses Jahr erheblich schwächer als letztes Jahr, aber das war auch einfach überdurchschnittlich. Wir rechnen insges. mit höchstens knapp der Hälfte - wenn das Wetter nicht noch sowieso Kapriolen (Hagel , Dürre usw.) schlägt... Einzelne Sorten fallen leider komplett aus ( z.B. von den stark alternierenden Elstar werden wir höchstens 3-5 % der Vorjahresmenge bekommen!), manche sind mäßig, wenige normal (eigentl. nur Idared). So ist das eben mit der Natur. Wenns nur die Verbraucher respektieren würden und dann mal auf die Sorten ausweichen würde, die dieses Jahr tragen....
Wir haben trotz Pflanzenschutz ziemlich viele Mehltau-Triebe herauszuschneiden gehabt. Und Blutläuse hats auch schon wieder ziemlich drinhocken (sieht man an so weißem schmierigem Belag auf den Ästen), das ist eklig beim Pflücken.
Einzelne sehr stark behangene Bäume von kleinfrüchtigen Sorten mussten wir ausdünnen, damit es nicht zu anstrengend für die Bäume wird und die verbleibenden Früchte eine akzeptable (vermarktbare) Größe bekommen können.
Wir werden sehen, was es gibt.
Margret
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mary
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« Antwort #126 am: 15.06.06, 17:31 » |
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Hallo Margret, hoffentlich gibts trotzdem für euch eine einigermaßene Ernte.- Heuer gibts in unserer Gegend überhaupt kein Obst, nicht mal im grossen Obstgarten meiner Schwester hängt ein Apfel dran. Gibts bei den Äpfeln eigentlich Sorten die besonders gefragt sind? Gestern haben wir unsere Obstbäume ausgemäht, war irgendwie schon niederschmetternd, so viele Bäume und an keinem hängt was dran. Ich wünsche euch gutes Wetter und keinen Hagel. Herzl. Grüsse maria
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Margret
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Bäuerinnentreff-eine Bereicherung des Alltags !
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« Antwort #127 am: 16.06.06, 22:45 » |
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Hallo Maria,
das ist aber traurig, wenn es dieses Jahr schon wieder gar nichts bei euch gibt ! Ihr hattet schließlich letztes Jahr auch schon so Pech mit dem starken Hagel.
Wisst ihr den Grund, warum gar nichts angesetzt hat ? Kommt das irgendwie noch vom Hagelschaden ? (Ich überlege nämlich gerade, dass m.W. bereits jetzt längst die Anlagen fürs nächste Jahr gelegt sind - deshalb kommt auch Ausdünnung jetzt schon zu spät fürs Regulieren fürs nächste Jahr, d.h. als Schonungsmaßnahme, damit der Baum nächstes Jahr auch Kraft hat zum Tragen.) Haben sie überhaupt geblüht ? Oder war es beim Blühen zu kalt / nass ? Nun, ändern kann sowieso keiner was daran...
Ja, ganz klar gibt es Sorten, die bei uns besonders gefragt sind ! Das sind dummerweise i.d.R. die, die schwerer zu erzeugen sind.... Nämlich solche, die eben oft aussetzen mit Tragen. Krassestes Beispiel der Elstar, der extrem alterniert (1 Jahr stark trägt, eines gar nicht). Leider kriegt man das fast nicht in den Griff; dummerweise ist es hier in der ganzen Gegend gleich: im einen Jahr Schwemme, im nächsten fast nichts von Elstar. Sonst könnte man sich ja aushelfen. Da der Elstar aber super schmeckt und schön aussieht (ist auch mein Lieblingsapfel !), verlangt ihn der Verbraucher eben stark, da der ja nicht das Problem hat, ihn zu erzeugen. Elstar als früher Apfel hat auch nicht so gute Lagereigenschaften - aber das ist dem Kunden ziemlich egal - er will ihn haben, möglichst immer und natürl. nur knackig.
Der Idared dagegen ist eigentl. ein für den Anbauer und Kunden total dankbarer Apfel: trägt praktisch gleichbleibend immer gut, hat hervorragende Lagereigenschaften - aber er trifft eben nicht grad jedermanns Geschmack...
Die anderen Sorten bewegen sich irgendwo dazwischen.
Interessant ist es auch, dass die Lieblingssorten d.h. deren Absatz immer mal wieder schwanken und wir nicht wissen, warum diese Sorte dieses Jahr so gut bzw. schlecht läuft.
Der Sortengeschmack wandelt sich oft schneller als einem lieb sein kann, da es ja sehr teuer und aufwändig ist, die Bäume der nicht laufenden Sorten wieder rauszureißen und durch neu begehrte Sorten zu ersetzen.
Bei meinen privaten Kunden kann ich teilw. durch Erklärung bewirken, dass sie es respektieren, dass es diese oder jene Sorte dieses Jahr nicht gibt. Aber ganz klar nicht bei allen, dazu sind die meisten Menschen zu weit weg von der Materie bzw. vom Willen, dies zu akzeptieren. Und bei den Händlern gibt es das eben nicht, dass es etwas nicht gibt...
Wir können die starken Schwankungen teilw. etwas ausgleichen, indem wir bei gutem Ertrag von den extrem gut tragenden Sorten an Kollegen verkaufen, die z.B. Märkte beschicken und nicht ganz genug selber erzeugen können von dieser Sorte. Dieses Jahr können wir ganz sicher keine Kollegen mit irgendwelchen Übermengen bedienen. Wichtig ist halt, jedes Jahr wenigstens halbwegs ein Sortenspektrum zu haben und eine bestimmte Menge, umd die Privatkunden nicht zu verlieren.
Gutes Wetter und keinen Hagel - das brauchen wir wirkilch alle !
Margret
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #128 am: 16.06.06, 23:39 » |
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Hallo Margret, danke, das ist total interessant, was du hier schreibst. Die Sortenvorlieben zu erraten ist ja fast unmöglich und vor allem, es dauert doch sicher auch einige Jahre, bis die Bäume tragen. Die letzten Äpfel von dir, so eine richtig bunte Mischung, das war das schönste Apfelerlebnis, jeder schmeckt anders. Es stimmt schon, dass der Elstar ein sehr gutes Aroma hat, wir haben auch einen jungen Baum, aber er muss erst den Hagelschaden vom letzten Jahr und heuer den Hasenverbiss verdauen. Ich war heute bei einer örtlichen Schnapsbrennerei, die haben auch die Bäume in der Art wie in den Obstplantagen angebaut, hängt auch dort nicht allzuviel dran. Vermutlich hat der Hagel im letzten Jahr die Fruchtansätze verletzt, bei den Johannsibeeren und Himbeeren merken wir es auch, bei den Kirschen und anderen Kernobstsorten war die Blüte zu kalt und windig, die Bienen konnten nicht fliegen. In unserer Gegend gibt es nicht soviel Obst, jeder hat halt so seinen Obstgarten, wenn wir davon leben müssten, wäre es schwieriger. Pflückt ihr die Äpfel alle selbst oder habt ihr dazu Helfer? Was mir auffällt, früher gab es im Geschäft im Mai und Juni Äpfel aus Südtirol oder vom Bodensee, heute kommen sie aus Chile, Argentinien und Neuseeland. Seit ich von euch hier als Obstbäuerinnen ein bisschen mehr mitbekomme, fällt mir das noch besser auf. Eigentlich hat der Verbraucher heute ein Schlaraffenland, alles zu jeder Zeit und in einer riesengrossen Auswahl- dass es einmal etwas nicht geben könnte, kann sich ein grosser Teil gar nicht mehr vorstellen. Ich drück euch ganz feste die Daumen für gutes Wetter und einen reichen Erntesegen. Das ist das schöne am BT, hier erfährt man Details über ganz andere Wirtschaftsweisen, über die Freuden und Sorgen, danke dafür. Liebe Grüsse maria
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Trudi
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« Antwort #129 am: 19.06.06, 19:54 » |
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Hallo Obstbäuerinnen,
Dieses Jahr können wir mit einer mittleren Obsternte rechnen.Einzig bei den Boscoop wird die Ernte leer ausfallen.
Aber,es ist noch nicht Herbst.Letzte Woche ging nur etwa 3 Kilometerneben uns ein schweres Hagelwetter nieder.
L:G. Trudi.
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Margret
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« Antwort #130 am: 19.06.06, 22:28 » |
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Ja, Trudi,
das stimmt: eine gewisse Angst vor den Unwettern u.ä. bleibt bis zum Schluss, d.h. mindestens bis August.
@ mary: wir sind ja obstmäßig ein verhältnismäßig sehr kleiner Betrieb mit nur stark 1/2 Hektar Tafeläpfeln. So haben wir in den letzten Jahren ausschließlich mit der Familie gepflückt oder noch mit freiwilligen Bekannten bzw. Verwandten, die einmal kamen zum Helfen.
Letztes Jahr hatten wir wg. fortschreitendem Alter und schlechterem Gesundheitszustand der SE und sehr großer Ernte erstmals "richtig" jemanden eingestellt für Geld, der geholfen hat zu pflücken. D.h. es waren zwei Leute (eine Hausfrau und ein Arbeitsloser, beide vom Ort), die je nach Arbeitsanfall jeweils an ca. zwei - drei Vormittagen pro Woche für einige Stunden geholfen haben. Das war genau der richtige Umfang für uns (und sie). Dieses Jahr haben wir ja viel weniger zu pflücken. Aber die Hausfrau, die äußerst tüchtig und angenehm war, werden wir uns "warmhalten". Sie will auch gerne wieder helfen, es hat ihr gefallen. Der arbeitslose Mann will nicht wieder dabei helfen; es hatte ihm nicht so großen Spaß gemacht. So passt es gerade. Meine SE kann man nicht "ausbooten", denn ältere Leute wollen gerne helfen und dort dabei sein, wo "das Leben pulsiert". Aber wir sind total froh, nicht auf ihre Mithilfe im Obst dringend angewiesen zu sein. So können sie jederzeit helfen, wenn sie es vermögen, aber es ginge auch ohne sie dabei. Das ist beruhigend für alle.
Margret
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Margret
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« Antwort #131 am: 26.06.06, 21:13 » |
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Hallo, leider war meine Prognose (heute mittag im Smalltalk beim Wetter) wg. unserem Hagelschaden von gestern abend zu positiv.  Bei genauerem Hinsehen hat sich gezeigt, dass 30 - 60 % der Äpfel angehagelt sind.  Wie sich die Dellen entwickeln, ist noch nicht absehbar, d.h. ob die Äpfel sich halbwegs gut weiterentwickeln und lediglich eine Vernarbung haben oder ob sie gar nicht als Tafelobst verwertbar sein werden. Oder im Extremfall nicht mal mehr Mostobst werden können. Das hängt mit auch vom Wetter ab. Wir sind seit ca. 6 Jahren nicht mehr hagelversichert und hatten bisher immer Glück, da es bei uns seither nicht mehr gehagelt hatte. All die Jahre davor waren wir für teures Geld versichert, haben aber bei einem großen Schadensfall keinen Ausgleich erhalten. Damals hatte es stark in die Blüte gehagelt und die Versicherung lehnte ab, da es sich noch nicht um Äpfel gehandelt habe. Beim Weinbau haben wir damals angemessen Entschädigung bekommen beim gleichen Sachverhalt (zu der Zeit waren auch noch keine Trauben dran). Darauf haben wir entschlossen, im Obstbau auf Risiko zu gehen, denn der Obstbau ist für uns nicht soo dominant (wäre unser Mais ganz kaputt, müssten wir welchen kaufen). In der Summe der Jahre betrachtet, passte das bisher schon finanziell. Spaß macht der Bertiebszweig natürlich nicht mehr arg in diesem Jahr. Wobei wir schon froh sein können, dass die Bäume keinerlei Schaden genommen haben. Margret
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mary
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Baeuerin - Beruf mit Herz
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« Antwort #132 am: 26.06.06, 21:31 » |
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Hallo Margret, die Abhängig- und Machtlosigkeit bei Unwetter macht die Landwirtschaft nicht gerade einfach. Hagel ist was grausliches, ein paar Minuten und die Arbeit und Freude an einer Frucht ist ganz schnell vorbei. Ich drück euch die Daumen, dass sich die Äpfel doch noch einigermaßen erholen- aber ich weiß selbst, angeschlagene Äpfel sind einfach empfindlicher. Kann gut nachempfinden wie euch wohl zumute ist, sei einfach mal von Herzen gedrückt. mitfühlende Grüsse maria
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wombel
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« Antwort #133 am: 27.06.06, 19:35 » |
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hier sind die Obstprofis gefragt
Was für gelbe Flecken haben die Blätter da,........ bis ne Woche rum ist, ist da alles voll mit
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vivi
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« Antwort #134 am: 28.06.06, 21:08 » |
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hallo wombel mein mann vermutet, das die gelben flecken " Birnengitterrost" ist. Er sagt wenn es das wirklich ist, kann man da nichts gegen machen. will mal für dich hoffen, das es vielleicht auch was anderes ist.  liebe grüsse vivi
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