Hallo Ihr !
Die Rolle der Frau auf dem HOF............ist so vielschichtig wie die Höfe und die Betriebsstrukturen es sind und damit auch oft unvergleichbar.
Zu Reserl : ja - die "Jungbäuerin" ist einer Vielzahl von Erwartungen ausgesetzt,die die meisten auch gerne erfüllen möchten.Manches davon ist irgendwo auch nicht mehr zeitgemäß und trotzdem möchte man oft.......und findet sich -wie ich- in einer Situation wieder,wo man zusätzlich auch noch die Einkommensalternative darstellt (darstellen kann/muß/will).ZUSÄTZLICH.......
Sich Entlastung zu schaffen : da ist echt Eigeninitiative gefragt

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Und -wie Mary schreibt - wir sind oft hart gegen uns selbst und unsere Geschlechtgenossinen (ich denke auch,daß das was Lisa meint in diese Richtung geht).
Und gerade hier im BÄUERINNENtreff möchte ich auch mal sagen,daß ich manchmal hart über meine Nicht-Lw-Nachbarin urteilen KÖNNEN MÖCHTE.Ich weiß auch,daß das letztlich Jammern ist,daß mein Urteil auch nur eine Form von simplen NEID ist;schon klar.Aber hier möchte ich es mal sagen dürfen.
Und schon allein über den Austausch mit den anderen kann ich über meinen Tellerrand blicken und sowohl für mich das Positive an meinem Leben sehen wie auch mir von anderen mögliche Alternativen abschauen !
Denn z.B. meine Berufskolleginnen meines Zweítberufs (ich war heute zum Erfahrungsaustausch/Fortbildung)
können sich doch ohne ellenlange Erklärungen nicht in meine spezielle Situation hineinversetzen.Die Bt´s können das !
Keine Frage : in anderen Berufen/Gewerben wird teilweise auch viel gearbeitet und die ganze Familie ist involviert.
Dennoch hat unser Leben -finde ich- etwas ganz Einzigartiges und auch gerade DAS ist es doch,was uns unsere Arbeit meist immer noch gern tun läßt,oder ?