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Autor Thema: Küche putzen  (Gelesen 7113 mal)
cara
Kreiselstadt
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Kann ich nicht, heisst will ich nicht.


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« Antwort #15 am: 21.11.06, 18:57 »



Für die Küche kannst du deswegen auch getrosst Fett-Schmutz-Löser wie "Bref" oder die no-name-Marken von Schlecker verwenden - diese enthalten dann die anionischen Tenside eben in der Sprühflasche ohne diesen weißen Schmier wie vom Putzstein: Muss auf jeder Flasche draufstehen, einfach mal in nächste Markt kucken gehen.


Das Breff-Zeugs wirkt tatsächlich wie der Teufel.. habe schon zu Frank gesagt, ich will gar nicht wissen, was da drinne ist, Hauptsache es wirkt.
Hab es auf Empfehlung eines Freundes (ja, ein Mann Grin ) gekauft und bin wirklich begeistert.
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LiGrüss cara

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Henry Ford
amazone
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Leben und leben lassen.


« Antwort #16 am: 08.06.10, 11:07 »

die geister die ich rief  Roll Eyes

seit einer woche darf ich nun eine wunderschöne neue küche nutzen.  Cheesy

was habe ich mir da angetan, als ich die fronten in hochglanz ausgesucht habe  Wink
nun steht in der pflegeanleitung: keine microfaser, nur baumwolltücher "nebelfeucht" sind erlaubt.

puuuh... nun sind die ersten fettfinger drauf und trau mich echt nicht, denn ich weiß nicht WIE ich das
ohne kratzer und zudem streifenfrei sauber bekomme.

habt ihr einen tipp? eine idee? ich wäre dankbar.

für den "leichten staub" zwischendurch will ich diesen swiffer ausprobieren. geht das oder macht der auch feine kratzer?

trotz aller wiedrigkeiten: die fronten würde ich, weil so wunderschöööön, wieder aussuchen  Wink
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Beste Grüße von
Amazone
strop
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« Antwort #17 am: 08.06.10, 11:54 »

@amazone
Du brauchst nicht zaghaft sein; nach meinen ersten vorsichtigen "zaghaften" Reinigungsversuchen reinige ich die Hochglanz-Fronten nun mit einem feuchten Halbleinen- oder Baumwolltuch. Vorher sprühe ich kurz Fettlöser (Bref o.ä) auf.
Auch ich bin sehr zufrieden mit der Hochglanz-Küche, wir mussten uns nur daran gewöhnen, die Griffe zum Öffen und Schließen der Schranktüren zu benutzen, anstelle wie früher bei der Eiche-Rustikal-Küche mit den Händen achtlos überall hin zu greifen. So kann man schon viele Fettflecken vermeiden.
LG, strop
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Erika
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« Antwort #18 am: 08.06.10, 16:26 »

Hallo Amazone,

Verwandte von uns haben eine neue Hochglanzküche. Diese Fronten sind entweder aus echtem Lack oder aus Acryl. Zur Reinigung wurde gesagt, auf keinen Fall Mikrofasertücher, nur mit einem Fensterleder abwischen, Spülmittel reicht aus. Auf den glatten Flächen setzt sich kaum etwas fest und bei regelmäßiger Reinigung reichen ein paar Tropfen mildes Spülmittel im Wischwasser.

Bloss keine scharfen Reiniger verwenden, Du beschädigst mit der Zeit den Hochglanz. Wichtig ist auch, dass man eigentlich die Küche komplett abwischen soll, sonst sieht man nach einer gewissen Zeit, welche Türen mehr und welche weniger gewischt wurden.

Hast Du vom Möbelhaus oder Küchenfachgeschäft keine Tips bekommen?

Ich beschäftige mich schon seit längerer Zeit mit einer neuen Küche. Hochglanz sieht sehr schick aus, in meiner eigenen Küche möchte ich es nicht haben. Ich benötige eine Küchenfront, die nichts übel nimmt, wo ich nicht über Reinigungsmittel oder den richtigen Lappen nachdenken muss.

Meine Männer packen immer neben die Griffe und das werde ich ihnen sicher auch nicht abgewöhnen können, jedenfalls hab ich nicht den Nerv dazu  Wink
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Beate Mahr
Untermain Ebene
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Ohne Frauenpower keine Bauernpower


« Antwort #19 am: 08.06.10, 16:57 »

Hallo

ich hab auch eine helle Hochglanzküche

Geputzt wird mit Microfaser 

Sie ist jetzt 3 Jahre alt ... ehrlich es gibt nichts besseres als Hochglanz
keine Rillen o.ä. wo sich Schmutz festsetzt usw. .... einfach nur pflegeleicht  Kiss
und wenn man öfter mal abwischt ist das eine Spielerei.

Übrigens ... als wir die neuen Fenster bekamen wurde mir auch gesagt - kein Microfaser
alles Blödsinn - - - meine Meinung ... ich brauch für meine 20 Fenster keine 3 Stunden

Gruß
Beate

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Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt,
wo die anderen erst einmal reden

John F. Kennedy
amazone
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Leben und leben lassen.


« Antwort #20 am: 09.06.10, 07:10 »

vielen dank für eure hinweise.

@erika
eine pflegeanleitung war dabei. und trotzdem scheu ich mich.

vor der ersten nutzung habe ich (wie empfohlen) mit baumwolltüchern geputzt.
leider nicht streifenfrei  Undecided

irgendwann werde ich die "scheu" vor kratzern wohl verlieren  Wink
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Beste Grüße von
Amazone
Sonnenblume2
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« Antwort #21 am: 09.06.10, 07:41 »

Hallo Amazone,
auch ich habe eine Hochglanzküche und bin voll zufrieden damit.
Ich verwende zum Putzen/Abwischen ein Wettextuch und Wasser mit Spülmittel - also nix besonderes, und zum nach trocknen ein Baumwollgeschirrtuch.
Solche Hochglanzfronten sind sehr einfach beim Putzen - kann da bei Beate voll unterschreiben.
Und Finger-Fett-Abdrücke kann man wirklich vermeiden, wenn man Küchenladen und Türen mit dem Griff öffnet, aber das gilt bei jeder Küche ob Hochglanz oder nicht genauso.
lg Sonnenblume
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ELLI47
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« Antwort #22 am: 06.09.10, 19:10 »

Hallo
ich habe eine Landhausküche.
Nun habe ich schon öfter gelesen,das sie mit Bier geputzt wird.

Wie mache ich das ??

Hört sich bescheuert an,aber
erst mit Putzmittel und dann mit Bier???
Oder gleich mit B ier?? Huh Huh
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
Lotta
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Cowboyerin :o)


« Antwort #23 am: 06.09.10, 20:33 »

Mensch Elli!
Lies das nochmal nach...
Soweit ICH weiss, trinkt man das Bier beim putzen  Grin  Grin  Grin
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
maria02
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« Antwort #24 am: 06.09.10, 20:47 »

Ich bevorzug ja beim putzen eher ein Glas Sekt mit Orangensaft...
Beim Bier werd ich immer soooo müd  Cool
« Letzte Änderung: 06.09.10, 20:53 von maria66 » Gespeichert
Mucki
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Leben und leben lassen


« Antwort #25 am: 06.09.10, 20:50 »

Hallo ,
meine Küche wird heuer erst mal geweiselt(Farbig) und dann geputz.
Des mit dem Bier hab ich auch noch nicht gehört ,kommt ma suspeckt vor weil Bier ja normal Klept und Babig is wen mans Verschüttet.

LG Mucki
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Am Ende des Tunnels ist immer Licht!
Nanne
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« Antwort #26 am: 07.09.10, 09:40 »

Damit die Küche hinterher riecht wie ein Schnapsladen Roll Eyes Grin

Nanne
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Mirjam
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Change happens!


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« Antwort #27 am: 07.09.10, 17:36 »

Ich bevorzug ja beim putzen eher ein Glas Sekt mit Orangensaft...
Beim Bier werd ich immer soooo müd  Cool

Echt!? Dann bin ich ja nicht allein. Nein im Ernst, nicht selten mach ich mir dazu Rockmusik an, Nickelback steht bei mir derzeit hoch im Kurs :-)

@ Swissbäuerin - seit Jemako kommt mir kein Putzmittel mehr an den Fensterputzlappen,
nur die Kunststoffversiegelten Fensterbretter draussen, da schwör ich auf anionische Tenside/Bref/Kunststoffreiniger-wie-immer-er-heißen-mag...

ah und Bier. Wußtet ihr früher das das einen "Biertest" gab? Da hat man eine Flasche Bier über eine Holzbank gekippt und die städtischen Bierprüfer haben sich dann eine Zeitlang mit gelben Lederhosen draufgesetzt. Dann mussten sie aufstehen und wenn die Bank am Hosenboden kleben blieb - dann war das Bier o.k. = genug Malz = genug babige Zuckerstoffe. IM ERNST!

so sah das dann aus: http://www.bier-lexikon.lauftext.de/reinheitsgebot-2.htm soviel zum Thema Küche putzen... ;-)

Gruß Mirjam
« Letzte Änderung: 07.09.10, 17:41 von Mirjam » Gespeichert

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!
ELLI47
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« Antwort #28 am: 07.09.10, 18:56 »

So,jetzt hab ich selber nachgeforscht.
Bier bringt Holz zum glänzen. Cool

Der Geruch vergeht und wenn man lange genug wischt,
klebt es auch nicht mehr. Tongue
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Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
     
        Elli
saba
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« Antwort #29 am: 10.02.12, 13:49 »

Hallo,

ich möchte jetzt auch noch mal über Hochglanzfronten in der Küche berichten. Nach fünf Jahren bin ich immer noch begeistert davon, die meinen sind sehr pflegeleicht, und jeden Fingerabdruck, wie oft behauptet wird, sieht man gar nicht. Fettige Finger schon, die habe ich aber nicht immer. Meine Auszüge haben Griffe  Grin, anders als bei den Griffen würde ich die gar nicht aufmachen können.

Putzen am besten mit Lappen und Spüli, trockenwischen mit weichem Baumwolltuch. Geht ganz gut und streifenfrei.

Einschränkend muss ich jedoch sagen, ich habe keine Kleinkinder mehr, die mit Bobycar, Dreirad, etc. gegen die Schränke fahren. Aber gekocht wird viel und jeden Tag.

Liebe Grüße,
Saba
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Freue dich, soviel du kannst; Freude macht stark.
D.Bonhoeffer
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