Nelly
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« Antwort #75 am: 11.03.09, 06:48 » |
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Hallo, komme nicht aus der Landwirtschaft, aber die halbe Verwnadtschaft hatte Milchvieh.
Ich bin Lehrerin und habe noch studiert, als ich bei meinem jetzigen Mann einzog. Habe schon damals geholfen wo es ging. Nebenerwerb mit Schweinen, Schafen und Ackerbau. OFt ( nicht immer) ist es so, dass im kleinen Nebenerwerb mehr körperliche Arbeit angesagt ist, als in größeren BEtrieben, wo sich Hoftrac etc. eher lohnen..... Mein Mann ist daher auch froh um jeden Handgriff und nach 11 Jahren ist man in manchen Bereichen genauso gut wie er oder gar ein ganz bischen fitter. Naja, frag mich keiner nach Pflanzenschutz, da bin ich ein Volldepp. Und unserem Nachwuchs wollte ich nicht eine Kindheit in einer kleinen Etagenwohnung zumuten wollen
Mich nervt auch der Generationenkonflikt, weil einem viel geneidet wird. Ich bin jetzt, wo ich wieder Halbzeit in der Schule bin, eben öfters auch nachmittags weg ( habe ja die Verpflichtung an allen Konferenzen und Fortbildungen teilzunehmen, nervt mich selbst manchmal auch, morgen fahre ich um 8 zur Schule und bin wegen NAchmittagsunterricht und daran anschließender Konferenz nicht vor 18 Uhr wieder da). Da sind dann unsere Altenteiler schon neidisch, dass ich mal rauskomme, obwohl es ja eigentlich nicht zum Shoppen und Käffchen trinken ist, dass ich mir mal was außergewöhnliches ( Klimbim für den Garten) leiste, weil ich mein eigenes Geld verdiene etc.
An sich wollte ich mit niemandem tauschen, würde aber mein Leben auf dem Hof von Anfang an anders gestalten wollen. Es ist wirklich prima, so nah mit dem Mann zusammenarbeiten zu können.
Liebe Grüße Nell
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Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten!
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Rosi K
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« Antwort #76 am: 11.03.09, 10:04 » |
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Hallo! Bin auf einem Hof aufgewachsen und hab mir als Kind geschworen: "Nie heirate ich einen Bauern". Aber wie das Leben halt so ist. Habe eine Lehre als Verw.Angestellte gemacht und mit 16 meinen Bauern kennengelernt unc mit 23 geheiratet. Nach der Geburt meines 2. Kindes habe ich dann meine Arbeit aufgegeben, das hab ich schon manchmal bereut, zumal ich schon eine Halbtagesstelle hatte. Hab, glaub ich, den besten Mann der Welt (vielleicht manchmal zu gutmütig, das machts aber nicht immer leichter mit dem Abgrenzen zur vorhergehenden Generation). Was mich manchmal zur Verzweiflung bringt, sind die vielen Arbeitsstunden von Mai bis Oktober. Wenn andere im Schwimmbad liegen, hast du Arbeit ohne Ende. Dann bin ich oft unzufrieden und am Rande meiner "Kapazitäten" und ich schwöre mir jedesmal, dass ich in den ruhigeren Winterzeiten irgendwas anderes noch anfangen will. Wenn die ruhigeren Zeiten dann da sind, lasse ich mich treiben, und ärgere mich, dass ich nicht den Mut habe, irgendwas von dem zu verwirklichen, was ich mir so überlegt hab. Und nun ist schon wieder März.....  . Der Sommer steht vor der Tür und wieder das gleiche Spiel von vorne. Gehts anderen vielleicht genauso? Ich glaub manchmal sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht, und merkt gar nicht, dass es einem eigentlich doch ganz gut geht. Grüßle Rosi K
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lexa
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« Antwort #77 am: 14.03.09, 20:45 » |
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Hallo! Bin auch nicht aus der Landwirtschaft, hatte nicht mal entferntesten Kontakt dazu (ausser, dass mein Opa einen Hof hatte; das war aber vor dem Krieg und ich kenn`s nur vom Hörensagen). Ich habe Tiermedizin studiert und wollte da schon immer mit Rindern und Hunden zu tun haben. Über den Beruf hab`ich dann meinen Mann kennengelernt (klar, er kam nie aus dem Stall raus und ich auch nirgendwo hin...). War am Anfang nicht eitel Sonnenschein, ich hab`mich schon schwer umstellen müssen und hab`auch lange nicht im Betrieb mitgearbeitet. Jetzt, nach knapp 12 Jahren hat sich das ganz gut bei uns zusammengefügt; obwohl ich auch noch meine Höhen und Tiefen habe. Aber wer hat die wohl nicht, wenn man ehrlich ist. Schön finde ich, den Kindern ein tolles Umfeld geben zu können; sie können viel erleben, müssen nicht unbedingt leise sein etc.; manchmal hat`s natürlich auch seine Nachteile z.B. mit Wegfahren, im Sommer Ausflüge machen weil man da meist nur wenig Zeit hat usw. Schwiegereltern hab`ich zum Glück nicht mehr; ich meine das nicht verallgemeinernd, sondern nur für uns speziell, weil das sehr schwierige Verhältnisse waren und garantiert nicht funktioniert hätte. Gut finde ich auch, wie schon vorher einige sagten, dass man mit dem Partner zusammen ein "grosses" Ziel verfolgt und somit der Beruf oder die Arbeit schon beider Lebensinhalt zum grossen Teil jedenfalls ist und nicht nur ein Job, den man von Montag bis Freitag macht und mit dem der Andere nicht sehr viel anfangen kann oder verbindet - was andererseits natürlich auch wieder mehr Reibungsfläche bietet. Aber man kann halt nicht alles haben. Schönen Abend noch
Lexa
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Gilla
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« Antwort #78 am: 07.04.09, 23:24 » |
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Hallo an alle,
ich komme ursprünglich aus der Landwirtschaft aus dem südbadischen Raum, lebe jedoch schon lange in Berlin und habe im Grund genommen nichts mehr mit der Landwirtschaft zu tun.
Aber meine Mutter lebt noch auf dem Hof und so habe ich indirekt doch noch etwas Kontakt zur Landwirtschaft, naja und die Wurzeln kann man sowieso nicht leugnen.
Wenn meine Mutter computersicher wäre, würde ich ihr natürlich diese Seite empfehlen. Das würde sie sicherlich sehr interessieren. Sie hat viel Erfahrung und vieles erlebt - ihr Leben lang sozusagen in der Landwirtschaft - und im Grunde genommen ist es schade, dass sie das, was sie weiß nicht in einem Forum kommunizieren kann...
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Freya
Oberbayern
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no guts, no glory !
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« Antwort #79 am: 13.04.09, 22:19 » |
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Hallo an alle,
ich komme ursprünglich aus der Landwirtschaft aus dem südbadischen Raum, lebe jedoch schon lange in Berlin und habe im Grund genommen nichts mehr mit der Landwirtschaft zu tun.
Aber meine Mutter lebt noch auf dem Hof und so habe ich indirekt doch noch etwas Kontakt zur Landwirtschaft, naja und die Wurzeln kann man sowieso nicht leugnen.
Wenn meine Mutter computersicher wäre, würde ich ihr natürlich diese Seite empfehlen. Das würde sie sicherlich sehr interessieren. Sie hat viel Erfahrung und vieles erlebt - ihr Leben lang sozusagen in der Landwirtschaft - und im Grunde genommen ist es schade, dass sie das, was sie weiß nicht in einem Forum kommunizieren kann...
Hallo Gilla, kannst Du sie nicht zu einem Computerkurs überreden  Wir sind hier auch Anfängern behilflich und meistens erfolgreich. Soweit es uns bekannt ist, haben wir hier eine userin, die ist weit über 70 Jahre alt und fühlt sich bei uns sehr wohl ..... Frau kann alles lernen, wenn sie will
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liebe Grüße Freya
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Gilla
Neuling

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« Antwort #80 am: 15.04.09, 22:29 » |
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Hallo Gilla, kannst Du sie nicht zu einem Computerkurs überreden  Wir sind hier auch Anfängern behilflich und meistens erfolgreich. Soweit es uns bekannt ist, haben wir hier eine userin, die ist weit über 70 Jahre alt und fühlt sich bei uns sehr wohl ..... Frau kann alles lernen, wenn sie will Hallo Freya, leider konnten wir sie bislang nicht dazu überreden, alleine schon der Umgang mit Maus & Tastatur sind ihr fremd ...
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Ravenheart
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« Antwort #81 am: 27.06.09, 15:33 » |
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Hallo,
ich komme eigentlich nicht aus der Landwirtschaft. Eigentlich deshalb, weil meine Oma zwar Landwirtschaft hatte, die 5 Kühe aber verkauft hat als ich 7 Jahe alt war. Mein Opa hat nebenbei auf dem Bau gearbeitet, mein Vater ist gelernter Maurer und hatte nie Interesse am Hof. Meine Mutter kommt aus einer kleinen Landwirtschaft hat im Haushalt, im Supermarkt und als Außendienstlerin gearbeitet.
Ich selbst bin gelernte Industriekauffrau und hab nach der Heirat ländliche Hauswirtschaft erlernt.
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Es grüßt Euch ganz herzlich
Ravenhaeart
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ElliMaus
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« Antwort #82 am: 27.06.09, 21:34 » |
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Hallo miteinander, ich komme aus einer kleinen Nebenerwerbslandwirtschaft(7 Kühe) die aber so um den Zeitpukt wo wir geheiratet haben aufgegeben wurde. Mein Vater arbeitete als wir Kinder (fünf Geschwister) noch recht klein waren auch noch zeitweise die Woche über weiter außerhalb auf Baustellen, so dass unsere Mama neben uns Kindern von einem bis acht Jahren noch die Landwirtschaft mitzuarbeiten hatte. Ich muss ehrlich sagen, keine Ahnung wie sie das immer so geschafft hat (war die vorletzte  ) Wenn man sie heute darauf anspricht, sagt sie das weiß sie selber nicht mehr wie sie das alles geschafft hat. Aber das war Gottseidank nur ein Jahr so. Nach diesem Jahr konnte unser Papa im damals neu erbauten BMW Werk in Dingolfing gleich anfangen zu arbeiten, was er auch dann bis zu seiner Rente dort tat. Wenn draußen Arbeit angesagt war weiß ich noch sehr gut, wenn wir dann von der Schule heimkamen, meine Schwester und ich, waren immer Abspülen und Kartoffelabwurzeln unsere "Pflichtaufgaben". Besonders das letztere war uns oft ein Verdruss...die glitschigen Schnecken oder manchmal wenn man eine faule Kartoffel erwischte... Das ist jetzt schon einige Jahre her, aber unsere Kindheit wurde doch sehr stark durch diese Landwirtschaft geprägt und wenns auch manchmal soooo nervig war zum Beispiel das Runkelverziehen, Steineabklauben oder Kartoffelaufklauben... war es doch schön, denn auch schon damals als Schulkind hatte man dann das Gefühl "etwas geschafft" zu haben.  Gruß Martina
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Arbeite um zu leben und lebe nicht um zu Arbeiten!
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flair
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« Antwort #83 am: 27.06.09, 22:22 » |
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Hallo, ich komme aus der Landwirtschaft, habe meinem Vater gern geholfen, hatte dann auch nichts dagegen einen Landwirt zu heiraten, so ist es dann auch geschehen. Inzwischen ist es mir aber einfach zu viel Arbeit und dies gebunden sein, habe noch nie 2 Wochen Urlaub am Stück gehabt, die letzten Jahre gar keinen Urlaub, das ist ein großer Nachteil. Andererseits liebe ich das Leben auf dem Lande und mit den Tieren.
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gammi
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« Antwort #84 am: 01.07.09, 17:06 » |
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Wenn draußen Arbeit angesagt war weiß ich noch sehr gut, wenn wir dann von der Schule heimkamen, meine Schwester und ich, waren immer Abspülen und Kartoffelabwurzeln unsere "Pflichtaufgaben". Besonders das letztere war uns oft ein Verdruss...die glitschigen Schnecken oder manchmal wenn man eine faule Kartoffel erwischte... Das ist jetzt schon einige Jahre her, aber unsere Kindheit wurde doch sehr stark durch diese Landwirtschaft geprägt und wenns auch manchmal soooo nervig war zum Beispiel das Runkelverziehen, Steineabklauben oder Kartoffelaufklauben... war es doch schön, denn auch schon damals als Schulkind hatte man dann das Gefühl "etwas geschafft" zu haben.  Gruß Martina Ja daran erinnere ich mich auch: Bei uns hieß das Abkielen. Bewor man nicht ne bestimmte Anzahl Kartoffelkörbe fertig hatte war nichts drin mit rausgehen. Und pünktlich um 17.00 Uhr mußte man heimkommen um die Kühe von der Weide zu holen. Wir hatten die manchmal 3 km vom Stall entfernt. Aber das schöne war, ist man nicht nach Hause gegangen (böse kinder) dann mußte man bei der Freundin mithelfen, denn der ist es ja nicht anders gegangen. Nur hat es auf dem fremden Hof mehr Spaß gemacht.
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Auch Laufstall-Kühe geben gute Milch
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MamaErde
Neuling

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« Antwort #85 am: 20.08.09, 15:16 » |
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HI, Ihr lieben, ich stamme auch aus keiner Landwirtschaft; die Liebe hat mich auf einen Bauernhof verschlagen. Ich muss allerdings dazusagen, daß ich mir anfangs keinerlei Gedanken darüber gemacht habe, was da so alles auf mich zukommt, und bin wohl ziemlich blind in diesen Lebensabschnitt gegangen. Erst, als ich bei meinem ersten Kind zu Hause war, übernahm ich immer mehr Aufgaben, und wuchs so in die Landwirtschaft rein. Allerdings haderte ich schon öfters mit mir, ob das wohl der richtige Weg war? Die Schwiegereltern im Haus, die viele Arbeit, immer um 16/30 zu Hause zu sein? Die anderen Mamis, die erzählen wie schön sie es zu Hause haben, wie lange sie schlafen, wie lange sie unterwegs sind! Nach meinem 2. Kind ging ich als die Elternzeit zu Ende war, wieder ins Krankenhaus, halbtags arbeiten. 11 Monate hielt ich durch, dann hatte ich das Glück, zwei Jahre beurlaubt zu werden, und erkannte erst jetzt, welche Vorteile ich habe, wenn ich zu Hause arbeite. Bin momentan ziemlich zufrieden mit meinem Alltag, wenn ich inzwischen auch mal wieder etwas Abwechslung gebrauchen könnte. Aber das geht wohl den meisten Bäuerinnen so, oder? Viele Grüße, Sandra 
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NF-SI
Gast
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« Antwort #86 am: 20.08.09, 20:35 » |
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Ich komme ursprünglich auch nicht aus der Landwirtschaft- gelernt habe ich Erzieherin und den Beruf auch einige Jahre ausgeübt.
Meine Familie hatte mit Bauernhof auch nichts weiter am Hut - mein Bruder war immer schon vom Pferdegeruch den ich angeblich im Haus verbreitet habe angewidert :-)
Als Kind habe ich aber immer schon vom leben auf einem Bauernhof geträumt :-)
Ich denke das ich mich in den Urlauben die wir einige Jahre auf einem Bauernhof auf einer Nordseeinsel verbrachten infiziert habe.
Von da an wollte ich immer auf dieser Insel + auf einem Bauernhof leben.
Beides habe ich verwirklicht - nur das ich jetzt nicht mehr auf der Insel lebe - aber immerhin noch auf einer Halbinsel + auf einem Bauernhof :-)
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hildy
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Es gibt nichts Gutes, ausse man tut es!
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« Antwort #87 am: 03.09.09, 20:14 » |
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Meine Familie ist seit Generationen in der Landwirtschaft tätig. Ich habe als Erstberuf Bäuerin gelernt. Anschliessend habe ich noch eine kaufmännische Ausbildung im Selbststudium gemacht und einige Zeit auf der Landwirtschaftsdirektion unseres Kantons gearbeitet. Dann absolvierte ich kurz vor der Hochzeit die Meisterprüfung und habe wieder auf einen Hof geheiratet, wo mein Mann der 5. Bauer aus der Familie war. Ich denke, die Tradition hat Vor- und Nachteile: man hat vieles "im Blut" oder von zu Hause mitbekommen, das sehr nützlich ist im Bauernalltag. Die Gefahr ist aber, dass man sich verschliesst und nicht mit der Zeit geht. Habe versucht, das zu umschiffen und jeweils eine Abwägung zu machen. Glaube, es ist mir recht gut gelungen!
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Hildy us em Baselbiet, CH
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