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Autor Thema: Texte, Sprüche, Gedichte zum Advent, zu Weihnachten  (Gelesen 136572 mal)
Kuerbisanna
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Ein Lächeln ist wie ein Fenster zum Himmel


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« Antwort #135 am: 30.11.05, 22:48 »

Ein etwas anderer
Adventkalender

Ich gäb' dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.
Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2. Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.

im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.

hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.

am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt´s nur noch vier.

hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe -
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.
Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.
Ich gäb' euch so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch müsst ihr sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.
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Liebe Grüße aus NÖ (Österreich) -----ANNA
-----Frauen halten erst den Mund, wenn sie geküßt werden *fg*---
Katharina
Rheinhessen
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Bäuerinnen - find ich gut!


« Antwort #136 am: 30.11.05, 22:58 »

An Dezembertagen

An Dezembertagen kann es sein
dass es abends freundlich klopft
dass Besuch kommt unverhofft
dass dir jemand Himmelstorte backt
und die dicksten Nüsse knackt
dass er dir ein Lied mitbringt
und von seinen Träumen singt

An Dezembertagen kann es sein
dass Menschen plötzlich Flügel tragen
und nach Herzenswünschen fragen
Riesen werden
sanft und klein
laden alle Zwerge ein
an Dezembertagen

Anne Steinwart
« Letzte Änderung: 01.12.05, 00:59 von Katharina » Gespeichert

Liebe Grüße
von Uta (Katharina)

   Glück findest du nicht, wenn du es suchst,
   sondern wenn du zulässt, dass es dich findet
Gerda
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« Antwort #137 am: 01.12.05, 11:05 »


Weihnachtsspuren

Wenn einer die Frage stellt
Nach Weihnachten in unserer Welt,
muss ich nicht schweigen,
will ich ihm zeigen,
was damals begann,
als Weihnachten seinen Anfang nahm.

Wo einer dem anderen neu vertraut
Um mit ihm eine Brücke baut,
und Hass und Feindschaft zu überwinden,
da kannst Du Weihnachtsspuren finden.

Wo einer im Dunkeln nicht verstummt,
sondern das Lied der Hoffnung summt,
um Angst und Stille zu überwinden,
da kannst Du Weihnachtsspuren finden.

Wo einer das Unbequeme wagt
Und offen seine Meinung sagt,
um Schein und Lüge zu überwinden,
da kannst du Weihnachtsspuren finden.

Verfasser unbekannt
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Grüße von Gerda
reserl
Niederbayern
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« Antwort #138 am: 01.12.05, 11:47 »



WEIHNACHTEN

Manchmal geschieht es, dass Menschen
gut zu anderen sind und füreinander sorgen.

Manchmal geschieht es, dass Menschen
einen Streit beenden und sich wieder vertragen.

Manchmal geschieht es, dass Menschen
sich einsetzen für schwächere, denen Unrecht geschieht.

Manchmal geschieht es,dass Menschen
Worte sprechen, die andere froh machen
und ihnen die Angst wegnehmen.

Manchmal wird Weihnachten Wirklichkeit!
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lieben Gruß
Reserl


Auch in den kleinsten Tropfen spiegelt sich der ganze Himmel.
Filia
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« Antwort #139 am: 01.12.05, 19:33 »

Vom Christkind

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh;
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her -
was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen, der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin;
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Anna Ritter (18651921)
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Liebe Grüße
Filia
geli.G
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« Antwort #140 am: 03.12.05, 20:33 »

Griaß eich,

dieses Gedicht sollten Bruder und Schwester zusammen aufsagen..... Wink Grin

Liaba heiliger Nikolo,
fang erst bei mei´m Bruada o,
der duat allwei Wasser panschn,
Mir schenkst liaba a Orangn,
I war brav des ganze Jahr,
des is wahr.

Liaba heiliger Nikolo,
fang bei meiner Schwester o
de duat allwei Honig schlecka,
und de groußn Leid dablecka,
I war brav des ganze Jahr,
des is wahr.

Geht natürlich nur in diesem Dialekt...  Cool

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Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
geli.G
Landkreis BGL Obb.
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« Antwort #141 am: 03.12.05, 20:49 »

Das hat meine Katharina aus der Schule mitgebracht..... Grin

Da erzwungene Wunsch

Da Maxl hat a d´Kircha neig´schaut,
weil´s dort scho des neie Kripperl hab´n aufbaut,
lang hat er´s betracht und dabei überlegt
und auf amoi hat er d´Maria und an Josef packt
und in sei´Joppn nei´gsteckt.

Dahoam is er dann net untätig blieb´n
und hat glei an Christkind a Briaferl zuag´gschrieb´n:

"Liab´s Christkind mein,
i dua oiwei wieder über dei Kemma mi gfrei´n
i bin mit dir eigentlich a ganz z´fried´n
weil´st ma meistens fast ois bracht host,
was i dir hab gschrieb´n,
doch oans muaß i dir sag´n und des schreib i do iatzt a nieder,
wenn´st ma heier des neie Radl wieder net bringst -
dann segst du deine Eltern nia wieder!!"
« Letzte Änderung: 06.12.05, 21:07 von geli.G » Gespeichert

Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben.
Viele Grüße von Geli
Maria-Juliane
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« Antwort #142 am: 06.12.05, 19:47 »

Gott hat sein letztes,sein tiefstes,sein schönstes Wort

in die Welt hinein gesagt.

Und dieses Wort heißt:

Ich liebe dich,du Welt und Mensch.

Ja,zündet die Kerzen an!

Sie haben mehr Recht als alle Finsternis.

Karl Rahner
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Marthe
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Zum Leben muss man geboren sein.


« Antwort #143 am: 10.12.05, 18:16 »

..........
                   Weihnachten
                   Zeit für ein wenig Stille
                   und Besinnlichkeit.
                   Zeit für Dankbarkeit
                   und Zuversicht.
                   Zeit für die kleinen Dinge
                   des Herzens
                   und für das Wunder
                   der Heiligen Nacht.

                             Irmgard Erath
                   
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Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für dich tun kann.
Tschüss und mach`s gut.........
Marthe
Marthe
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Zum Leben muss man geboren sein.


« Antwort #144 am: 10.12.05, 18:18 »

und noch eins:

                Ein Fest der Freude......
                und der Freundschaft
                soll es sein,
                denn Freundschaft ist das
                schönste Geschenk,
                das Menschen sich machen können.

                           Unbekannter Verfasser

Ich wünsche Euch allen einen schönen dritten Advent!!!

LG
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Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für dich tun kann.
Tschüss und mach`s gut.........
Marthe
Mowi
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« Antwort #145 am: 11.12.05, 11:14 »

Wir
wünschen
dir in
diesem Jahr mal
Weihnacht`
wie es früher war. Kein
Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz
und Sinn. Wir wünschen dir eine
stille Nacht, frostklirrend und
mit weißer Pracht.
Wir wünschen dir ein kleines Stück von
warmer Menschlichkeit zurück.
Wir wünschen dir in diesem Jahr` ne Weihnacht,
wie als Kind sie war. Es war einmal, schon lang ist` s her,
da war so wenig  so viel mehr. Frohe Weihnachten!
Name
und
Name
                                                                                 
[/color]

Diesen Spruch hatten wir u.a. auf dem Geschenkanhänger bei unserer gestrigen Weihnachtsfeier!
« Letzte Änderung: 11.12.05, 11:17 von Mowi » Gespeichert

Wer sich heute freuen kann,
der soll nicht warten bis morgen!
SHierling
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« Antwort #146 am: 12.12.05, 13:14 »

Hallo,
ich finde, ein Klassiker unter den norddeutschen Weihnachtsgedichten ist auch
"Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu"

Die Springburn hatte festgemacht
Am Peterskai
Kuttel Daddeldu jumpte an Land,
Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht
Und am Zollwächter vorbei.

Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.
Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten.
Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.
Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.
Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.
Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,
Denn sie stammte aus Bayern.
Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,
Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.

Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakeeler,
Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: "Hallo old sailer!"
Daddeldu liebte solch freie, herzhafte Reden,
Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.
Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri
und sagte: "Da nimm, du Affe!"
Daddeldu sagte nie "Sie".
Er hatte auch Wanzen und eine Masse
Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.

Aber nun sangen die Gäste "Stille Nacht, Heilige Nacht".
Und da schenkte er jeden Gast eine Tasse
Und behielt für die Braut nur noch drei.
Aber als er sich später mal drauf setzte,
Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,
Ohne dass sich Daddeldu selber verletzte.

Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold
Und schrie, er habe sie an die Beine geneckt.
Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.
Und das Mädchen steckte ihm Christkonfekt
Still in die Taschen und lächelte hold.
Und goss noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.
Daddeldu dachte an die wartende Braut.
Aber es hatte nicht sein gesollt,
Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.
Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,
Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.

Und das war alles wie Traum.
Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.
Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,
Kam eine Marmorplatte geschwirrt,
Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.
Und die See ging hoch und der Wind wehte.
Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase
(nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.
Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:
"Sie Daddel Sie!"
Und links und rechts schwirrten die Kolibri.

Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.
Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.
Draußen stand Daddeldu
Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.
Da trat aus der Tür seine Braut
Und weinte laut:
Warum er so spät aus Honolulu käme?
Ob er sich gar nicht mehr schäme?
Und klappte die Tür wieder zu.
An der Tür stand: "Für Damen".
Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen
Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.

Joachim Ringelnatz
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Anemarie
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Viele Grüße aus der Hallertau


« Antwort #147 am: 12.12.05, 19:21 »

 "I wünsch dir für Weihnachten heuer alloa, was winzig ist und scheinbar kloa:
I wünsch dir a Körberl vui Kraft und Muat,

a Kirm voller Schwung für dei junges Bluat,
a Sackerl vui Hoffnung für schwierige Zeit,

a Packerl vui echter Zufriedenheit,
a Flascherl vui grüawigen, zünftigen Geist,

a Tascherl vui Liab, diema dir erweist,
a Kisten vui Gsundheit und guate Gedanken,

a Listen vui Namen, de dir was verdanken,
a Handvui beschauliche heitere Zeit

und ab Armvui verliabte Glückseligkeit -

und i hoff, dass für dich in Erfüllung geht

a Bruchteil von dem, was da aufgschriebn steht.



oder noch ein Spruch:


Staader muaß ma wieder wern,

daß ma aa no andres hörn,

als grad von G`schäft und Geld und Dinga,

dö man doch net kaufa kinna!

Ja, staader müass ma wieder wern

und uns recht nach inne kehrn!

Erst dann kann richtig Frieden werdn -

bei dir, im Dorf und auf der Erdn.




Einen schönen Advent noch

Annemarie
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hoch lebe die Arbeit, so hoch, daß keiner rankommt.
Marthe
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Zum Leben muss man geboren sein.


« Antwort #148 am: 13.12.05, 09:33 »

     

                          Advent


                                        Es gibt ein Licht
                                        in unseren Herzen,
                                        dem wir uns ohne zu
                                        zögern anvertrauen können.
                                        Wie ein guter Stern führt es uns
                                        auf den richtigen Weg.


                                                       Jochen Mariss
                                       

                                   
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Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für dich tun kann.
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Marthe
Marthe
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Zum Leben muss man geboren sein.


« Antwort #149 am: 13.12.05, 09:56 »

....und noch eins...

          Die kleine Tür in Betlehem

         Wie oft
         muß ich leisten
         und möchte nur lieben,
         muß stark sein
         und fühle mich schwach,
         muß ich groß sein
         und bin doch ganz klein.

         Die kleine Tür
         in Betlehem
         macht mir Mut.

         Nur wer klein ist
         kommt zum Großen,
         wer schwach ist ,
         trifft auf Stärke,
         wer liebt,
         findet das Leben.

         Die kleine Tür
         in Betlehem
         führt zu ihm.
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Marthe
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