Lotta
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« Antwort #45 am: 20.12.06, 15:21 » |
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Hallo ihr! Da kann ich auch ein Lied von singen...allerdings von der anderen Seite! Ich habe mit meinem Göga seine Scheidung von der Ex durchlitten! Das war nicht lustig- und wir standen soooo kurz vor dem Abgrund! Das kostet verdammt viel Kraft und wenn ich nicht an der Seite meines Mannes gewesen wäre, hätte er es nicht geschafft. Das soll jetzt kein selber auf die Schulter klopfen sein, aber wenns um soviel Geld geht, wie die Alte hier rausgezogen hat und man es weder körperlich noch seelisch verkraften kann, was da abgeht, tut es gut jemanden zu Anlehnen zu haben! Und ich bin froh, das ich für ihn da sein konnte! Obwohl es mich auch enorme Kraft gekostet hat.  Wir haben echt an allen Fronten gekämpft..... Jetzt ist alles vorbei und man kann aufatmen- aber ob der Betrieb sich so schnell davon erholt, das bleibt abzuwarten! Als Fazit kann ich nur sagen, immer versuchen, eine gütliche Einigung zu erreichen- sobald Frau will (sprich wenn sie Krieg will), kann sie alles durch Anwaltskraft niedermetzeln! Und das ist mehr als hart...... Liebe Grüsse Lotta
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passivM
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« Antwort #46 am: 20.12.06, 16:11 » |
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Naja, wie ich das lese, will er weg Ich habe nicht gelesen, dass sie Geld will. Ich habe gelesen, sie will an der Ehe festhalten, und dieses "wenn du die Scheidung willst, dann wird es teuer.." sehe ich als Beweis, dass sie für diese Ehe kämpfen "Krieg" will. Es gibt auch Männer die sagen zu IHR (falls SIE weg will): "Wenn du gehst, bleiben die Kinder aber hier..."
Aber klar: Böse sind immer die Anderen... Warum willigt die "Alte" nicht einfach ein und verschwindet vom Hof? Berufstätig war sie - so so - und den Lohn has sie wahrscheinlich gebunkert, oder für Schnickschnack ausgegeben oder was? - nur nicht für Essen oder direkt oder indirekt in den Betrieb fließen lassen.... und das bisschen "Rücken freihalten", papperlapapp! Nie mitgearbeitet hat sie. Jahrelang Streit (deswegen?). Alles klar...! Kinder großziehen - bäh, was 'ne Leisung... die sind doch von alleine in die Höhe gewachsen... und nun sind sie aus dem Gröbsten raus. Na, daaa könnte sie ja wohl was auf dem Hof machen nach Berufstätigikeit und Haushalt. Wohl stinkfaul, die Alte, was? ...und dann auch noch einen auf Zugewinngemeinschaft machen... Frechheit! Ein Unmensch, wer so einer (Frau) jetzt noch "beihalten" würde, und männerfeindlich... Heute hat ja jeder das Recht, zu gehen, wenn er nicht mehr bleiben mag. - Ich wünsche dir viele gute Tipps hier im Bauerntreff, Nordfriese...
Anna
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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passivM
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« Antwort #47 am: 20.12.06, 16:16 » |
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Ihr Lieben alten BTlerinnen, Ihr kennt meinen zynischen Humor  und wisst, wie ich es gemeint habe? liebe Grüße Anna
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nordfriese
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« Antwort #48 am: 20.12.06, 19:29 » |
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@AnnaAnna: gut dann bin ich ebend der "böse", das bringt weder mich noch meine frau weiter  jedenfalls vielen dank für deinen rat nordfriese
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passivM
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« Antwort #49 am: 20.12.06, 22:19 » |
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Welchen Rat? - Hab' dir keinen gegeben... Und was heißt, "bringt weder mich noch meine Frau weiter"? Du hattest nicht geschrieben, dass du weiter kommen willst. Es ging doch darum, dass du befürchtest, zahlen zu müssen. Und es ging darum, dass Sie nicht auf dem Betrieb mitgearbeitet hat. - Naja, da hab' ich wohl was verpasst...  Anna
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Mathilde
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« Antwort #50 am: 20.12.06, 23:49 » |
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Hallo Anna,
Danke für Deinen Beitrag so hätte ich auch schreiben können. Es ist doch immer die Sichtweise des Einzelnen.
LG Mathilde
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Susanna
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« Antwort #51 am: 21.12.06, 09:28 » |
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Hallo Nordfriese, wenn die Ehe am Ende ist, könntest du dich ja auch von ihr trennen und selbst die Scheidung veranlassen... es müssen ja nicht immer wir Frauen sein... nur mal so nebenher bemerkt.
Ich würde dir raten, eben auch einen guten Anwalt zu konsultieren, jetzt schon. Dann kennst du wenigstens deine Rechten und Pflichten ganz genau und musst dich nicht auf irgendwelche Mutmaßungen beziehen.
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Viele Grüße Susanna
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Lotta
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Cowboyerin :o)
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« Antwort #52 am: 21.12.06, 11:24 » |
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Moin! Naja, machen wir uns nichts vor- wir Frauen kommen bei einer Scheidung immer besser bei weg, oder? Und gerade in der Landwirtschaft kann eine Scheidung das Ende des Hofes bedeuten.Nicht nur der finanzielle Druck sondern auch der psychische lässt einen Hof ganz schnell den Katzbach runtergehen. Annas Zynismus in Ehren, aber er ist doch leider nahe an der Realität. Unser Betrieb wurde ausgeblutet bis aufs letzte, systematisch- damit frau nach 10 Jahren Doppelleben ausziehen und mit dem langjährigen Lover ein eigenes Haus bauen konnte. Kommt irgendwie nicht so gut, gibts aber öfter. Es heisst immer erst- wir einigen uns gütlich...aber wenn dann die Scheidung eingereicht ist, dann kommen Sachen wie- ich brauche aber doch Geld, ich muss jetzt auch mal an mich denken und das musst du doch verstehen..und rumsbums wird aus einer gütlichen Scheidung dann doch der Rosenkrieg. Meist auf Rücken der Kinder, weil es sieht ja nicht so doll aus, wenn Frau Kinder auf dem Hof lässt- das aber der Jüngste den Hof übernehmen will und deshalb auf dem Hof bleiben möchte- das ist zweitrangig. Erstmal muss der Ruf wiederhergestellt werden. Sorry, aber ich habe meinen ersten Mann (kein Bauer) auch verlassen- aber ich habe mich nicht an ihm bereichert, geschweige denn irgendwelche Forderungen an ihn gestellt. Alles wurde geteilt und denn war gut. Wenn ich in einer Ehe Dinge kaufe oder baue, die zum Betrieb/Haus gehören, dann muss mir doch klar sein, das wenn ICH gehe, ich diese nicht mitnehmen kann. Ich habe sie doch dorthin gebaut, weil ich das damals so wollte- oder kann ich vom Autohaus mein Geld zurückverlangen, wenn ich nach 10 Jahren das Auto nicht mehr will? Ich weiss ich weiss- Zugewinngemeinschaft, das steht einem doch zu und lala.... Viele haben mich damals auch für blöd erklärt, das ich meinen Anteil nicht eingefordert hab, aber da denke ich wohl altmodisch- wenn ich gehe ist das meine Entscheidung und das werde ich mir nicht durch den Mann, den ich nicht mehr liebe finanzieren lassen. Dafür bin ich zu stolz. Wenn mein Leben noch mal neu beginnen soll, dann auch richtig. Durch diese Konstellation hatten wir es am Anfang unserer Beziehung bestimmt nicht leicht, aber es schweisst zusammen! Ich will keinen Moment mehr missen! Minus mal Minus gibt eben doch PLUS!  Nordfriese- bei deiner Geschichte sehe ich allerdings auch Probleme, da DU den Hof ja wohl nicht verlässt....entweder muss das neue Leben warten oder du musst dich ganz schön warm anziehen...Wenn deine Frau an der Ehe festhalten will, wird sie dich noch lieben. Wie wärs, wenn ihr Weihnachten nutzt, um mal über einen Neubeginn zureden? Es kann eine grosse Chance für die ganze Familie sein! Liebe grüsse Lotta
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« Letzte Änderung: 21.12.06, 17:51 von Lotta »
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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Sasa
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« Antwort #53 am: 21.12.06, 13:17 » |
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Hallo, als ich noch sowas wie ein "Privatleben"hatte  , war ich Rechtsanwalts- und Notargehilfin. 90 % der Einnahmen unserer Kanzlei stammten aus Scheidungen, würde ich sagen. Da ich ja ständig die Schriftsätze tippen mußte, konnte man sich gut ne eigene Meinung bilden. Ich hatte immer dieses Gefühl, so Sprüche wie "die Kinder bleiben hier"oder " ich stimme einer Scheidung nie zu" sind immer Ausdruck von Verletztheit- er hat mir wehgetan, jetzt tu ich ihm weh ( oder umgedreht). Schlimm fand ich es immer, wenn Kinder als Druckmittel benutzt wurden. Unser Chef hat zwar dann versucht, den Eltern ( meistens waren es die Mütter, muß ich leider sagen), ins Gewissen zu reden, aber zumindestens anfangs war das oft sinnlos. Und oft sind es ja die Anwälte, die so richtig Öl ins Feuer giessen und aus einer einvernehmlichen Scheidung wird eine unendliche Geschichte, in der um jeden Löffel vor Gericht gekämpft wird... Und eine Frau hat, gerade wenn Kinder da sind, einfach die besseren Karten: Ihr steht Unterhalt zu, Unterhalt für die Kinder muß bezahlt werden usw. Der Schlachtruf " Der muß zahlen bis an sein Lebensende" hallte oft genug durchs Büro. Nur, was hat man(frau) davon? Wenn man vorher mit dem Geld schlecht als recht hinkam, wird es kaum locker für zwei Haushalte reichen- am Ende haben beide zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel. Gerade für Betriebe ( nicht nur in der LW, auch bei Handwerksbetrieben ist es oft so) bedeutet es oft das Aus. Wenn ich mir vorstellen würde, mein Mann wolle sich scheiden lassen ( wir sind jetzt 16 Jahre verheiratet), und hätte vielleicht sogar schon eine Neue, dann wäre ich auch sehr verletzt. Vor allen Dingen, wenn sie jetzt um einiges jünger (und hübscher) wäre. Kein Wunder, das man sich dann vorkommt, wie ein Auto, das aus Altersgründen keinen TÜV mehr bekommt und gegen ein Neues ausgetauscht wird.... Klar, jeder hat nur ein Leben... Aber so viele Jahre würde ich nicht wegwerfen, ohne zu kämpfen. Aber nicht vor Gericht. Wir hatten auch schon Phasen, da sahen wir uns morgens an und schon ging das Gestreite los. Irgendwann haben wir uns hingesetzt, haben uns ausgesprochen und dann versucht es wieder "auf die Reihe" zu bringen. Mit gutem Willen auf beiden Seiten kann man viel errreichen, denke ich. Wenn man einer Sache dann Zeit gibt, renkt sich vieles wieder ein. Ein neues Leben beginnen heißt ja nicht zwangsläufig "Neues Spiel, neues Glück.." Grüße Sasa P.S.: Solche "Vampire", männlich oder weiblich, wie in Lottas Beitrag, wirds natürlich immer geben. Sind sie weiblich, ist es mir immer ausgesprochen peinlich, zum gleichen Geschlecht zu gehören. Blamieren ja die ganze Innung...
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passivM
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« Antwort #54 am: 21.12.06, 17:27 » |
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Schöner Beitrag von Sasa, dem ich nur zustimmen kann.
Was mich so geärgert hat, ist dass es hieß, sie habe nie mitgarbeitet, außer mal Kaffee gebracht. Da wird eine Frau deeermaßen abgewertet... aus welcher Motivation heraus auch immer.
lieben Gruß Anna
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Liebe Grüße aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern
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Lotta
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Cowboyerin :o)
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« Antwort #55 am: 21.12.06, 17:55 » |
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Hallöle!
Sasa...Spitze!
Dein PS spricht mir aus der Seele....
Tschüssi
Lotta
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Schimpfe nie mit vollem Mund über Bauern
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nordfriese
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« Antwort #56 am: 21.12.06, 19:35 » |
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Schöner Beitrag von Sasa, dem ich nur zustimmen kann.
Was mich so geärgert hat, ist dass es hieß, sie habe nie mitgarbeitet, außer mal Kaffee gebracht. Da wird eine Frau deeermaßen abgewertet... aus welcher Motivation heraus auch immer.
lieben Gruß Anna
nagut hab ich mich falsch ausgedrückt, sie hat sich nie die finger schmutzig gemacht, brauchte sie auch nicht, denn es war sicherlich besser das sie wieder in ihrem beruf als sekretärin arbeiten konnte, was sie auch sehr gerne macht . und sicherlich steht ihr auch etwas zu, ohne ihr ausserlandwirtschaftliches einkommen wäre es uns nicht so gut gegangen, natürlich hat sie auch sehr viel für sich gebraucht, für kleidung friseur und kosmetik, einen zweitwagen mit stern dran, ich dagegen hab an meinen 12 bis 16 stündigen arbeitstagen nicht viel für mich gebraucht und hab ja weil immer zuhause auch die kinder gepasst .
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Sasa
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« Antwort #57 am: 21.12.06, 20:57 » |
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Hallo nordfriese, halt mich bitte nicht für kiebig, aber das Du Dich um die Kinder kümmerst, während sie arbeiten geht, habt Ihr ja sicher irgendwann so abgesprochen, oder? Obwohl ich mich frage, wie daß funktioniert hat, wenn sie Vollzeit gearbeitet und Du zu Hause. Ich arbeite nur stundenweise und wir kommen oft genug ins Schleudern hier  Und was den Zweitwagen angeht: Naja, solche Sachen sprechen wir hier ab ( auch welches Modell es sein soll und welche Preisklasse). Es soll aber Damen geben, die mit den Worten " Schatzi, guck mal, ich hab mir ein Auto gekauft " nach Hause kommen ( gabs in unserem Bekanntenkreis wirklich)... Ist alles nicht böse gemeint, ich finde nur, wenns anfangs o.k. war, ist es unfair, es jemandem hinterher vorzuwerfen. Wie ist es denn? Du schreibst, es läuft in Deiner Ehe nicht gut. Willst Du das Drumherum ändern? Dann sag Deiner Frau, was Dir nicht paßt, und einigt Euch auf der Mitte. Oder ist es Deine Frau? Dann mußt Du das Risiko eines Rosenkrieges eingehen, denke ich. Sasa
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nordfriese
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« Antwort #58 am: 23.12.06, 12:24 » |
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ich hab meiner frau immer jeden wunsch erfüllt, schließlich muß bauer ja froh sein wenn er überhaupt eine abbekommt und die dann bei laune halten  ... meinte meine mama jedenfalls immer  und eine liebe kann auch wieder vorüber gehen, das ist zwar im ersten moment für den einen partner sehr bitter und traurig, bietet aber für beide eine chance für ein neuanfang, wenn es die frau ist die weg will dann ist sie deshalb noch lange keine schlampe, ist es der mann, so ist er kein hurenbock, wird auf dem lande aber gerne noch so gesehen .
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