05. August 2010

Auktionsergebnisse Internet Schweinebörse

Themen: Handel,Schweine,Wirtschaft — info @ 14:08

Damme (agrar.de) – Bei der Auktion der Internet Schweinebörse wurden von insgesamt 680 angebotenen Schweinen 680 Schweine in 4 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,54 EUR/kg SG in einer Spanne von 1,53 EUR bis 1,54 EUR verkauft.

Weizen ist Deutschlands wichtigstes Getreide

Hannover (agrar.de) – Als Folge der Trockenheit wird die Weizenernte in Deutschland in diesem Jahr kleiner ausfallen als im vergangenen Jahr, Brot wird dennoch nicht knapp werden. Immerhin beansprucht der Weizen 2010 mit 3,31 Mio. Hektar (ha) fast die Hälfte der gesamten Anbaufläche von Getreide einschließlich Körnermais, die sich auf 6,68 Mio. ha summiert.

Für die Vermahlung wird nach Information des niedersächsischen Landvolk-Verbandes nur ungefähr die Hälfte des Weizens gebraucht, der Rest wird verfüttert oder exportiert. Zweitwichtigste Getreideart in Deutschland ist die Gerste, auf die mit 1,69 Mio. ha aber nur halb soviel Fläche entfällt wie auf den Weizen. An dritter Stelle steht der Raps mit 1,48 Mio. ha Anbaufläche. Alle anderen Getreidearten haben eine wesentlich geringere Bedeutung. So bringt es der Roggen lediglich auf 660.000 ha Anbaufläche, Körnermais steht in diesem Jahr auf 470.000 ha und Triticale auf 404.000 ha. Der Hafer ist fast zur Bedeutungslosigkeit abgesackt und wurde mit nur noch 151.000 ha zum Nischenprodukt.

Gegenüber dem vergangenen Jahr hat sich die Anbaufläche weiterhin zugunsten von Winterweizen, Körnermais und Raps als wettbewerbsstärksten Mähdruschfrüchten verschoben. Weizen legte um 2,3 Prozent zu, Körnermais um 1,6 Prozent und Raps um 1,1 Prozent. Dagegen haben Gerste, Roggen und vor allem das Sommergetreide insgesamt an Bedeutung verloren. Ohnehin entfällt bei Weizen und Gerste der überwiegende Teil auf die im Herbst gesäten Winterarten. Sommerweizen ist mit 45.000 ha fast bedeutungslos und auch Sommergerste spielt mit 367.500 ha eine geringe Rolle, vor allem als Braugerste. Ihre Fläche schrumpfte gegenüber dem Vorjahr um 13,8 Prozent. Auch Roggen büßte zweistellig an Fläche ein; sie wurde um 12,2 reduziert. Deutlich kleiner als im vergangenen Jahr wird aber die Ernte aufgrund der Trockenheit ausfallen. Nach Schätzungen des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV) dürften mit 44,2 Mio. t gut elf Prozent weniger Getreide gedroschen werden als 2009.

Auch in Niedersachsen sind die Anbauflächen diesem Trend gefolgt. Mit 441.000 ha, das ist gegenüber 2009 ein Plus von 2,9 Prozent, ist der Winterweizen hier ebenfalls die Nummer eins der Mähdruschfrüchte. Winter- und Sommergerste zusammen beanspruchen mit 200.000 ha weniger als halb soviel Fläche, dabei verlor die Sommergerste sogar 30 Prozent. Die Roggenfläche schrumpfte um 19 Prozent auf 122.000 ha und Hafer verlor fast 30 Prozent, er wächst in diesem Jahr nur noch auf 10.700 ha. Dagegen legte der Raps mit einem Plus von 5,2 Prozent auf 133.000 ha stärker zu als im Bundestrend.

Neues „Naturschutzrecht für Schleswig-Holstein“ erschienen

Bundes- und Landesnaturschutzgesetz sowie Landesverordnung in einer Broschüre
Kiel (agrar.de) – Das aktuelle Landesnaturschutzgesetz, das Bundesnaturschutzgesetz und die Landesverordnung über die Zuständigkeit der Naturschutzbehörden sind vom Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in einer Broschüre zusammengefasst worden.

Die Neufassung des zuvor erst 2007 umfassend überarbeiteten Landesgesetzes war notwendig geworden durch Änderungen des Bundesnaturschutzrechts in Verbindung mit einer Neuordnung der Bundes- und Länderkompetenzen. Auf 290 Seiten ist nun ab sofort das „Naturschutzrecht für Schleswig-Holstein“ erhältlich und zu beziehen über broschuere@mlur.landsh.de oder telefonisch unter 0431 / 988-7146.

Umweltministerin Dr. Juliane Rumpf betonte: „Schleswig-Holstein hat als eines der ersten Bundesländer fristgerecht auf die geänderte Rechtslage reagiert. Unser Gesetz schafft daher Rechtssicherheit und ist die Voraussetzung für einen effektiven Naturschutz. Wir begrüßen, dass Menschen eigenverantwortlich und mit kreativen, individuellen und kooperativen Lösungen die Natur schützen. Der gesetzliche Rahmen schafft Rechtsklarheit und setzt die erforderlichen Grenzen.“

In der Broschüre wird das neue Landesnaturschutzgesetz dem Bundesgesetz gegenübergestellt. Das anzuwendende Naturschutzrecht ergibt sich aus dem Bundesnaturschutzgesetz und den abweichenden oder ergänzenden Regelungen im Landesnaturschutzgesetz. Leser finden auf der linken Seite der Broschüre die Bundesvorschrift und rechts die Landesregelung, sofern das Landesrecht vom Bundesrecht abweicht oder dieses ergänzt. Dies erleichtert einen Vergleich und verbessert letztlich die Lesbarkeit. Die Zuständigkeiten in Schleswig-Holstein sind nicht im Gesetz, sondern in einer Verordnung geregelt, die die Broschüre abschließt.

Neu: Infofax für Pferdehalter

Themen: Bildung,Nordrhein-Westfalen,Pferde — info @ 09:08

Bonn/Münster (agrar.de) – Mit einem neuen Informationsangebot wendet sich die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen an Pferdehalter. Zielgruppe des Pferde-Infodienstes sind vor allem landwirtschaftliche Betriebe, die Pensionspferdhaltung anbieten, Pferde züchten oder halten.

Die Themen des Infodienstes reichen von praktischen Tipps für den Alltag über neue gesetzliche Vorschriften, Fragen rund um Haltung und Fütterung bis zur Betriebswirtschaft. In der aktuellen Ausgaben sind zum Beispiel die neuen Kennzeichnungs- und Meldevorschriften für Pferde, die Imprägnierung von Weidezaunpfählen aus Holz und das Ratingverfahren bei der Bank, das Landwirte durchlaufen müssen, die Geld für größere Investitionen brauchen.

Der Pferde-Infodienst erscheint zehnmal pro Jahr und kostet jährlich 100 € plus Mehrwertsteuer. Für Betriebe, die einen Beratungsvertrag mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen haben, gibt es günstigere Bedingungen. Ein Muster-Exemplar des Pferde-Infodienstes gibt es auch der Internetseite der Landwirtschaftskammer in der Rubrik Landwirtschaft / Infodienste.

04. August 2010

Naturland fordert CMS-Verbot für den Öko-Anbau

Themen: Biolandbau,Gentechnik,Pflanzen,Umwelt,Verbände — info @ 12:08

Gräfelfing (agrar.de) – Der Ökoverband Naturland fordert ein Verbot der CMS-Hybriden (CMS = Cytoplasmatische Männliche Sterilität) für Öko-Bauern weltweit und eine verpflichtende Kennzeichnung der CMS-Pflanzen.

CMS-Saatgut ensteht durch eine spezielle Hybrid-Züchtung, die sich der Protoplastenfusion bedient. Bei ihr werden artfremde Zellen miteinander verschmolzen. Diese Züchtungs-Technik wird deswegen auch als „kleine Gentechnik“ bezeichnet. „Finanziell sind diese Hybriden sicher lukrativ. Jedoch gefährdet die CMS-Technik unsere Sortenvielfalt, weil die aus den Pflanzen hervorgehenden Samen zu 100 Prozent steril sind“, kritisiert Hans Hohenester, Naturland Bauer und Präsidiumsvorsitzender.

Einige der schön anzusehenden gleichfarbigen und gleichgroßen Gemüsewaren in den Regalen, zum Beispiel bei Blumenkohl und Brokkoli, stammen bereits von CMS-Hybriden. Während Naturland das CMS-Saatgut in seinen Richtlinien verbietet, regelt die EU-Öko-Verordnung diesen Passus nicht.

Artgrenzen überschritten

Bei einigen Pflanzenarten wie Möhren, Zwiebeln, Sonnenblumen und japanischem Rettich gibt es – natürlich vorkommend – einzelne Pflanzen ohne befruchtungsfähigen Pollen. Bei CMS-Sorten wird diese für Züchter praktische Eigenschaft über Artgrenzen hinweg auf Pflanzen übertragen, die die Eigenschaft der CMS von Natur aus nicht besitzen. So entsteht zum Beispiel eine neue Blumenkohlzelle mit der Erbeigenschaft CMS aus dem japanischen Rettich. Es wurde die „Männliche Sterilität“ des Rettichs auf den Blumenkohl übertragen. Dies wäre mit klassischen Züchtungsmethoden nicht möglich – und damit ist ein entscheidendes Abgrenzungskriterium zur Agro-Gentechnik nicht mehr gegeben.

Weiteres Problem: Ein Nachbau ist unmöglich, weitaus stärker als bei der herkömmlichen Hybridzüchtung sind die Bauern abhängig von den Zuchtunternehmen. Aufgrund der Eingriffstiefe (Artenüberschreitung auf Zellniveau), die sich nicht mit den Prinzipien des Öko-Landbaus vereinbaren lässt, haben Öko-Verbände wie Naturland CMS-Hybriden verboten. Weitere Informationen zur Züchtung können im Naturland Kundeninfo „Züchtung“ nachgelesen und unter www.naturland.de/verbraucher.html heruntergeladen werden.

Mehr Züchtungsprogramme

Öko-Züchter können sich bisher kaum aus den Erlösen der Vermarktung finanzieren und benötigen finanzielle Förderung von öffentlicher und privater Hand. So stehen den Öko-Betrieben derzeit nur wenige ökologisch gezüchtete Sorten zur Verfügung. Naturland fordert daher eigene vom Staat durchgeführte ökologische Zuchtansätze, damit diese gegen die Monopolstellung konventioneller Züchter eine Chance haben. Denn Züchtungen für den Öko-Landbau nützen auch konventionellen Bauern.

Sachsen: Verkauf landwirtschaftlicher Flächen in Sachsen rückläufig

Themen: Pacht&Besitz,Sachsen,Statistik — info @ 08:08

Dresden (agrar.de) – Im vergangenen Jahr wurden 1 501 und damit 536 weniger Verkäufe von landwirtschaftlichen Grundstücken in Sachsen registriert. Zu einem Gesamtwert von rund 25 Millionen Euro wechselten dabei 4 788 Hektar den Besitzer. Dies entsprach einem Rückgang von 34 Prozent bei der Fläche sowie 31 Prozent bei der Kaufsumme. Durch den Verkauf zunehmend teuerer Grundstücke stieg der durchschnittliche Hektarpreis von 4 997 auf 5 230 Euro. Bei 99 Prozent der veräußerten Flächen handelte es sich direkt um landwirtschaftliche Nutzflächen (FdlN), dort brachte der Hektar im Schnitt noch einmal 32 Euro mehr ein. Die Bodengüte lag mit 45,6 im Mittelfeld.

Die anzahl- (48 Prozent) und flächenmäßig (40 Prozent) meisten Veräußerungen wurden im Direktionsbezirk Dresden getätigt. Hier betrug der Kaufwert je Hektar FdlN 4 351 Euro. Höhere Erlöse ließen sich allein im Direktionsbezirk Leipzig (6 700 Euro je Hektar FdlN) erzielen. Speziell im Landkreis Leipzig sowie im Einzugsgebiet der Stadt Leipzig brachten Böden sehr guter Qualität im Mittel 7 249 bzw. 7 784 Euro je Hektar. Besonders günstig war indes mit 3 353 Euro der Erwerb von landwirtschaftlichen Nutzflächen im Erzgebirgskreis.

Die Durchschnittsgröße der verkauften Flächen belief sich insgesamt gesehen auf 3,17 Hektar je Veräußerungsfall. Zum überwiegenden Teil (34 Prozent) bewegten sie sich in der Größenordnung zwischen 0,25 und einem Hektar. Ein Fünftel der Verkäufe betraf Flächen von zwei bis fünf Hektar. Lediglich 2 Prozent der Transaktionen bezog sich auf Grundstücke über 20 Hektar Nutzfläche, die allerdings 7 044 Euro für den Hektar einbrachten.

Verkäufe landw. Flächen in Sachsen

Mecklenburg-Vorpommern: Trockenheit verdüstert die Ernteaussichten auch für Raps

Themen: Erntebericht,Mecklenburg-Vorp.,Statistik — info @ 08:08

Schwerin (agrar.de) – Nach Auswertung des Anbaus der Feldfrüchte und den aktuellen Ertragsschätzungen der Landwirte gibt das Statistische Amt einen ersten Überblick zur Erntemenge. Demnach könnte sie sich aus heutiger Sicht bei Getreide auf knapp 3,9 Millionen Tonnen belaufen.

Bei Raps erwarten die Landwirte deutlich geringere Erträge als noch Ende Juni bei der ersten Schätzung, sodass die Erntemenge mit 950 000 Tonnen das Spitzenergebnis des Vorjahres von 1,1 Millionen Tonnen auch nicht annähernd erreichen wird.

Verbreitet anhaltende Trockenheit durch Hitze und ungleiche Verteilung der wenigen Niederschläge ermöglichen nur vorsichtige Schätzungen zum Umfang der Getreide- und Rapsernte des Jahres 2010.

So wird sich die Erntemenge bei Getreide insgesamt, ersten Hochrechnungen zufolge, auf fast 3,9 Millionen Tonnen (ohne Körnermais) belaufen, das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahr, vor allem beeinflusst durch den Rückgang im Anbau um 4,5 Prozent.

Bei Winterweizen allerdings gleicht die Vergrößerung der Fläche den voraussichtlichen Minderertrag vermutlich aus, sodass die Menge mit 2,6 Millionen Tonnen dem Niveau der 2009er Ernte entspricht.

Die Erntemenge der Wintergerste, deren Drusch abgeschlossen ist, liegt mit rund 850 000 Tonnen bei 88 Prozent des Vorjahresergebnisses, vor allem verursacht durch den Anbaurückgang um 19 Prozent; landesweit gab es hier die geringsten Ertragseinbußen. Allerdings bestätigen erste Ertragsmessungen sehr große Unterschiede in den Hektarleistungen.

Bei Roggen führt der Rückgang im Anbau um 29 Prozent, verbunden mit den witterungsbedingten Ertragsausfällen, zu einer um ein Drittel geringeren Erzeugung, sodass die Erntemenge kaum 330 000 Tonnen erreicht.

Bei Raps deuten die aktuellen, regional sehr differenzierten Schätzungen darauf hin, dass der Minderertrag durch die Ausdehnung des Anbaus um 3 Prozent bei weitem nicht ausgeglichen wird. Die Erntemenge wird die 1-Million-Tonnen-Marke, die 2004 und 2009 deutlich überschritten wurde, mit derzeit geschätzten 950 000 Tonnen verfehlen.

Dennoch wird auch 2010 Mecklenburg-Vorpommern das Rapsland Nr. 1 bleiben und mehr als 15 Prozent zur deutschen Rapsernte beisteuern.

03. August 2010

Bodennutzung in Baden-Württemberg 2010

Vorläufige repräsentative Ergebnisse der Landwirtschaftszählung
Stuttgart (agrar.de) – Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat erste Ergebnisse im Rahmen der bundeseinheitlich durchgeführten Landwirtschaftszählung im Frühjahr 2010 veröffentlicht. Rechtsgrundlage bildet das Gesetz über Agrarstatistiken (Agrarstatistikgesetz – AgrStatG) in der Fassung vom 16. Juli 2006 (BGBl. I S. 1662), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. März 2009 (BGBl. I S. 438).

Im Rahmen der Novellierung des Agrarstatistikgesetzes im Jahr 2009 wurden die Erfassungsgrenzen angehoben. In die Landwirtschaftszählung 2010 werden daher nur noch landwirtschaftliche Betriebe einbezogen, die über eine landwirtschaftlich genutzte Fläche (LF) von mindestens 5 Hektar (ha) oder bestimmte Mindesterzeugungseinheiten *1) verfügen. Die Auswirkungen der geänderten Erfassungsgrenzen auf die Ergebnisse der Bodennutzung dürften jedoch gering sein. Im vorliegenden Bericht werden die hochgerechneten Ergebnisse repräsentativ ausgewählter Stichprobenbetriebe präsentiert.

Ackerland in Baden-Württemberg 2010 nach Regierungsbezirken

Zeichenerklärung:
. = Zahlenwert unbekannt
( ) = Aussagewert eingeschränkt
/ = keine Angabe, da Zahlenwert nicht sicher
X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
Abweichungen in den Summen ergeben sich durch unabhängiges Runden der Zahlen. Die Ergebnisse der Landwirtschaftszählung sind auf volle Hundert gerundet, die Berechnung der Veränderungsrate erfolgte mit den ungerundeten Zahlen.

Ackerland in Baden-Württemberg 2010 nach FruchtartenAckerland in Baden-Württemberg 2010 nach Fruchtarten

*1) Betrieb hat weniger als 5 Hektar (ha), erfüllt aber mindestens eine der nachfolgenden Kriterien: 10 Rinder, 50 Schweine, 10 Zuchtsauen, 20 Schafe, 20 Ziegen, 1 000 Stück Geflügel, 0,5 ha Hopfen, 0,5 ha Tabak, 1,0 ha Dauerkulturen im Freiland oder je 0,5 ha Obstanbau-, Reb- oder Baumschulfläche, 0,5 ha Gemüse oder Erdbeeren im Freiland, 0,3 ha Blumen oder Zierpflanzen im Freiland oder 0,1 ha Kulturen unter Glas oder anderen begehbaren Schutzabdeckungen, 0,1 ha Speisepilze.

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