05. Juli 2010

NRW: Experten diskutieren Methoden zur Minderung von Treibhausgasen in der Tierhaltung

Themen: Agrarrecht,Landtechnik,Tiere,Umwelt — info @ 09:07

Düsseldorf (agrar.de) – Auf Einladung des Forschungsnetzwerks NRW-Agrar haben Experten zwei Tage lang in Bonn über das Thema „Emissionsminderung Tierhaltung – Klimarelevante Gase und Bioaerosole“ diskutiert. Ziel des Dialogs zwischen Wissenschaft, Genehmigungsbehörden und Landwirtschaft war, die Kontroversen auf dem wissenschaftlich aktuellsten Stand zu besprechen.

So fallen bei der Tierhaltung Gase an, die das Klima schädigen können: Die Treibhausgase Methan und Lachgas haben eine deutlich stärkere Wirkung als Kohlendioxid. Experten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) und des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) erläuterten Datengrundlage und Methodik für die Erstellung des Treibhausgas-Emissionsinventars. Prof. Dr. Karl-Heinz Südekum und Dr. Joachim Clemens von der Universität Bonn gingen auch auf die Emissionsminderung aus der Tierhaltung und Emissionen aus Biogasanlagen ein. Deutlich wurde, dass die zuverlässige Erfassung der landwirtschaftlichen Treibhausgas-Emissionen und die Bewertung verschiedener Minderungsmaßnahmen weiterer Untersuchungen bedarf. Prof. Dr. Wolfgang Büscher von der Universität Bonn stellte in diesem Zusammenhang ein im Milchviehstall des Versuchsguts Haus Riswick der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen geplantes Messkonzept vor. Hier sollen Langzeituntersuchungen zur Emissionsminderung durchgeführt werden, mit denen z.B. der Einfluss von Fütterung und Haltungsbedingungen bestimmt wird.

In der Diskussion waren sich die Fachleute einig, dass eine Reduzierung der Methanausscheidungen von Wiederkäuern, z.B. durch Futterzusatzstoffe, nur begrenzt möglich ist. Minderungspotenzial wird hingegen bei den Lachgasemissionen gesehen. Durch eine konsequente Umsetzung von Maßnahmen der guten fachlichen Praxis wie z.B. bedarfsangepasste Fütterung, Stallhygiene und Güllemanagement kann die Bildung des Treibhausgases in der Nutztierhaltung reduziert werden.

Experten des LANUV, der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg und von nordrhein-westfälischen Genehmigungsbehörden erörterten zudem den aktuellen Stand bei der Bewertung von Bioaerosolen im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Bioaerosole sind feine Teilchen biologischen Ursprungs, bestehend aus z.B. Pollen, Pilzsporen, Bakterien sowie deren Bestandteilen und Stoffwechselprodukten (z. B. Endotoxine). Sie kommen natürlich in der Luft vor, entstehen aber zusätzlich durch Tierhaltungsanlagen. Dies löst bei Stallneubauten häufig Sorgen der Anwohner vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus. Deutlich wurde, dass es zwar Anhaltspunkte für eine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Bioaerosole im Umfeld von Tierhaltungsanlagen gibt, jedoch fehlen gesicherte Kenntnisse über deren Ausbreitungsverhalten und gesundheitsbezogene Grenzwerte. Konsens bestand, dass die bestehenden Wissenslücken geschlossen werden müssen, bevor verbindliche Grenz- und Schwellenwerte im Genehmigungsverfahren festgelegt werden können.

Die Workshopreihe des Forschungsnetzwerks NRW-Agrar soll im kommenden Jahr mit dem Fokus auf technischen Möglichkeiten zur Emissionsminderung fortgesetzt werden. Mitglieder des Forschungsnetzwerks sind die Ministerien für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie für Innovation, Forschung und Technologie in Nordrhein-Westfalen, der Fachbereich Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen, die Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn, die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.

02. Juli 2010

31. Milchquotenbörse: Großes Angebot, niedrige Preise

Themen: Handel,Lebensmittel,Milch,Rinder,Wirtschaft — info @ 16:07

Gewogener Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent
Berlin (agrar.de) – Die Milchquotenpreise sind bei der 31. Milchbörse am 1. Juli 2010 im Bundesdurchschnitt auf dem Niveau der Aprilbörse stabil geblieben. Der Deutsche Bauernverband (DBV) ermittelte einen gewogenen Durchschnittspreis für Deutschland von 11 Cent je Kilogramm.

Im Handelsgebiet West hat sich der Handelspreis leicht auf 12 Cent je Kilogramm erhöht. Dagegen wurde für das Übertragungsgebiet Ost ein Handelspreis von 3 Cent je Kilogramm berechnet. Dies bedeutet ein Minus von 4 Cent bzw. 57 % gegenüber dem Apriltermin.

Die Gesamtnachfrage ist mit 329,5 Mio. Kilogramm bei der aktuellen Börse größer als das Gesamtangebot (ca. 255 Mio. Kilogramm Milchquote). Das Angebot ist das siebtgrößte seit Börsenbeginn 2000. Im Übertragungsbereich West ist ein deutlicher Nachfrageüberhang zu beobachten, während im Gebiet Ost die Angebotsmenge dreimal so groß war wie die nachgefragte Menge. Die Anzahl der Nachfrager in Deutschland hat sich im Vergleich zum Apriltermin erhöht. Von den 4.501 Nachfragern konnten 65 % erfolgreich Quote erwerben. Im Handelsgebiet Ost wurden alle 70 Nachfrager bedient, während im Westen rund 65 % (2.864) erfolgreich Quote erwerben konnten.

Die Auswertung der Milchquotenzu- und abgänge der einzelnen Übertragungsstellen des Übertragungsbereiches West zeigt eine deutliche Quotenwanderung nach Niedersachsen/Schleswig-Holstein (ca. 54,5 Mio. Kilogramm) und ein leichtes Plus nach Nordrhein-Westfalen (ca. 2,0 Mio. Kilogramm). Im Übertragungsbereich Ost konnten Mecklenburg-Vorpommern (ca. 3 Mio. Kilogramm), Thüringen (ca. 1,2 Mio. Kilogramm) und Sachsen (ca. 0,2 Mio. Kilogramm) Milchquote gewinnen.

Aufgrund des starken Angebotsüberhangs bei der Quotenbörse vom April 2010 hat der Deutsche Bauernverband sinkende Quotenpreise erwartet, wie dies im Handelsgebiet Ost eingetreten ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Angebotsmenge für den Börsentermin im November leicht erhöhen wird.

01. Juli 2010

Auktionsergebnisse Internet Schweinebörse

Themen: Handel,Schweine,Statistik,Wirtschaft — info @ 15:07

Damme (agrar.de) – Bei der Auktion der Internet Schweinebörse wurden von insgesamt 465 angebotenen Schweinen, 465 Schweine in 3 Partien zu einem Durchschnittspreis von 1,51 EUR/kg SG in einer Spanne von 1,50 EUR bis 1,52 EUR verkauft.

Mecklenburg-Vorpommern: Kaufwerte landwirtschaftlicher Grundstücke beträchtlich gestiegen

Themen: Mecklenburg-Vorp.,Pacht&Besitz,Statistik — info @ 15:07

Schwerin (agrar.de) – Der landwirtschaftliche Bodenmarkt Mecklenburg-Vorpommerns war im Jahr 2009 von einer beträchtlichen Erhöhung des Kaufwertes gekennzeichnet. Nach Mitteilung des Statistischen Amtes wurden für den Hektar landwirtschaftlicher Fläche, ohne Gebäude und ohne Inventar, im Durchschnitt 7 049 EUR gezahlt. Das sind fast 23 Prozent mehr als im Jahr 2008. Die Anzahl der Veräußerungsfälle lag mit 2 040 auf dem Niveau des Vorjahres.

Beim begünstigten Verkauf ehemals volkseigener Landwirtschaftsflächen war eine erhebliche Steigerung des Kaufwertes um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu beobachten.

Landwirtschaftliche Grundstücke zum Verkehrswert wurden 2009 im Gesamtvolumen von 18 154 Hektar für zusammen 127,6 Millionen EUR verkauft. Allein auf Veräußerungsfälle ohne Gebäude und ohne Inventar entfielen dabei in 2 040 Fällen 18 073 Hektar für zusammen 127,4 Millionen EUR. Damit lagen die Kaufaktivitäten geringfügig unter der Anzahl von 2008. 47 Prozent der Verkäufe bezogen sich nach der Rechtsform auf Veräußerungsfälle zwischen natürlichen Personen.

Der durchschnittliche Kaufwert stieg gegenüber 2008 um fast 23 Prozent erstmals auf über 7 000 EUR je Hektar (7 049 EUR). Dennoch dürfte sich der Abstand zum früheren Bundesgebiet kaum verringert haben. Dort wurde 2008, aktuelle Angaben liegen noch nicht vor, der Hektar für durchschnittlich 16 999 EUR veräußert, in den neuen Ländern für 4 973 EUR.

Die Größe der je Kauffall veräußerten Fläche im Jahr 2009 lag mit 8,86 Hektar im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Wesentlich kleinere Flächen wechseln in Westdeutschland den Besitzer. Ihre Durchschnittsgröße betrug 2008 lediglich 1,48 Hektar; in Ostdeutschland lag sie bei 4,31 Hektar.

Der preisbegünstigte Verkauf ehemals volkseigener DDR-Landwirtschaftsflächen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) hatte 2009 einen Umfang von 195 Kauffällen, das war fast ein Fünftel weniger als 2008. Allerdings lag mit 5 884 EUR je Hektar der durchschnittliche Kaufpreis um 30 Prozent über dem Wert, der 2008 zu entrichten war. Charakteristisch für diese Form der Veräußerung ist die Flächengröße. Sie lag 2009 bei 58,5 Hektar je Kauffall.

MV: Kaufwerte für landwirtschaftliche Grundstücke 2009 beträchtlich gestiegen

Schwerin (agrar.de) – Der landwirtschaftliche Bodenmarkt Mecklenburg-Vorpommerns war im Jahr 2009 von einer beträchtlichen Erhöhung des Kaufwertes gekennzeichnet. Nach Mitteilung des Statistischen Amtes wurden für den Hektar landwirtschaftlicher Fläche, ohne Gebäude und ohne Inventar, im Durchschnitt 7 049 EUR gezahlt. Das sind fast 23 Prozent mehr als im Jahr 2008. Die Anzahl der Veräußerungsfälle lag mit 2 040 auf dem Niveau des Vorjahres.
Beim begünstigten Verkauf ehemals volkseigener Landwirtschaftsflächen war eine erhebliche Steigerung des Kaufwertes um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu beobachten.

Landwirtschaftliche Grundstücke zum Verkehrswert wurden 2009 im Gesamtvolumen von 18 154 Hektar für zusammen 127,6 Millionen EUR verkauft. Allein auf Veräußerungsfälle ohne Gebäude und ohne Inventar entfielen dabei in 2 040 Fällen 18 073 Hektar für zusammen 127,4 Millionen EUR. Damit lagen die Kaufaktivitäten geringfügig unter der Anzahl von 2008. 47 Prozent der Verkäufe bezogen sich nach der Rechtsform auf Veräußerungsfälle zwischen natürlichen Personen.

Der durchschnittliche Kaufwert stieg gegenüber 2008 um fast 23 Prozent erstmals auf über 7 000 EUR je Hektar (7 049 EUR). Dennoch dürfte sich der Abstand zum früheren Bundesgebiet kaum verringert haben. Dort wurde 2008, aktuelle Angaben liegen noch nicht vor, der Hektar für durchschnittlich 16 999 EUR veräußert, in den neuen Ländern für 4 973 EUR.

Die Größe der je Kauffall veräußerten Fläche im Jahr 2009 lag mit 8,86 Hektar im Durchschnitt der vergangenen Jahre. Wesentlich kleinere Flächen wechseln in Westdeutschland den Besitzer. Ihre Durchschnittsgröße betrug 2008 lediglich 1,48 Hektar; in Ostdeutschland lag sie bei 4,31 Hektar.

Der preisbegünstigte Verkauf ehemals volkseigener DDR-Landwirtschaftsflächen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) hatte 2009 einen Umfang von 195 Kauffällen, das war fast ein Fünftel weniger als 2008. Allerdings lag mit 5 884 EUR je Hektar der durchschnittliche Kaufpreis um 30 Prozent über dem Wert, der 2008 zu entrichten war. Charakteristisch für diese Form der Veräußerung ist die Flächengröße. Sie lag 2009 bei 58,5 Hektar je Kauffall.

Schweiz: Weniger, dafür grössere Landwirtschaftsbetriebe

Bern (agrar.de) – Die Schweiz zählte 2009 noch 60034 Bauernbetriebe, dies sind 1,4 Prozent oder 840 weniger als im Vorjahr. Das berichtet der Landwirtschaftliche Informationsdienst LID.

Mit einem Rückgang von 1,4 Prozent der Bauernbetriebe liegt der Strukturwandel im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Jedoch zeigt sich klar eine Tendenz hin zu grösseren Bauernhöfen. Die durchschnittliche Fläche betrug 2009 rund 17,6 Hektar und ein Drittel aller Betriebe sind grösser als 20 Hektar.

Die Zahlen geben auch Auskunft über die Produktionsart. Hier zeigt sich, dass die Anzahl der Bio-Betriebe seit 2005 weiterhin abnehmend ist. Im vergangenen Jahr gab es 200 Höfe mit biologischem Anbau weniger als noch im Jahr 2008.

Insgesamt arbeiteten 166722 Personen in der Landwirtschaft. Davon 73445 als Vollzeitbeschäftigte, das heisst, sie arbeiten mehr als 75 Prozent im landwirtschaftlichen Bereich.

Rinderbestand leicht rückgängig

Themen: Agrarstruktur,Statistik,Tierbestände — info @ 10:07

Wiesbaden (agrar.de) – Zum Stichtag am 3. Mai 2010 wurden laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland rund 26,5 Millionen Schweine und rund 12,8 Millionen Rinder gehalten. Im Vergleich zum November 2009 ist der Rinderbestand um rund 88 000 Tiere (- 0,7%) zurückgegangen.

In der Schweinehaltung ist der Bestandsrückgang um rund 303 000 Schweine (- 1,1%) auf eine Änderung der Methodik zurückzuführen. Um die Auskunftspflichtigen zu entlasten, wurde die untere Erfassungsgrenze angehoben. Dadurch wurden circa 20 000 kleine Betriebe von der Auskunftspflicht befreit.

Rund 17,1 Millionen Schweine, also knapp zwei Drittel aller in Deutschland gehaltenen Tiere stehen in großen Betrieben von mindestens 1 000 Tieren. Insgesamt gibt es in Deutschland knapp 8 600 solcher Betriebe. Dagegen gibt es rund 10 800 Betriebe mit weniger als 250 Schweinen, aber oberhalb der unteren Erfassungsgrenze von 10 Zuchtschweinen oder 50 Schweinen insgesamt. Diese Betriebe halten zusammen rund 1,4 Millionen Schweine, also lediglich 5,2% des gesamten Schweinebestands.

Während der Rückgang bei den Rinderbeständen mit 0,7% von Mai 2010 gegenüber November 2009 recht moderat verlaufen ist, ist die Zahl der Rinderhaltungen deutlich um 2,7% auf rund 176 400 zurückgegangen. Gegenüber Mai 2009 gibt es 3,6% weniger Rinderhaltungen, während die Zahl der Rinder im gleichen Zeitraum lediglich um 1,0% gesunken ist.

Auch die Zahl der Milchkuhhalter ist im letzten Jahr um 4,0% auf rund 93 500 zurückgegangen, während sich die Anzahl der Milchkühe lediglich leicht um 0,5% auf knapp 4,2 Millionen Tiere reduziert hat. Im Vergleich zum November 2009 ist die Zahl der Milchkühe sogar leicht um 0,3% gestiegen.

345 000 Rinder in Thüringen

Leichte Reduzierung der Bestände
Erfdurt (agrar.de) – Nach einer Auswertung des Herkunftssicherungs- und Informationssystems für Tiere (HIT) zum Stichtag 3. Mai 2010 wurden in Thüringen 345 299 Rinder gehalten.

Gegenüber dem Vorerhebungswert vom 3. Mai 2009 mit 349 903 Rindern entspricht dies einem Rückgang um 4 604 Tiere bzw. 1,3 Prozent.

Dieser Rückgang ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik größtenteils auf einen Bestandsabbau bei den Milchkühen zurückzuführen. Innerhalb eines Jahres wurde der Milchkuhbestand von 115 108 Tieren um 3 900 auf 111 208 Tiere reduziert.

Der Rinderbestand von 345 299 Tieren am 3. Mai 2010 setzt sich wie folgt zusammen: 149 711 Kühe, 100 566 Kälber und Jungrinder bis einschließlich 1 Jahr alt, 74 524 Rinder mehr als 1 bis unter 2 Jahre alt und 20 498 Rinder 2 Jahre und älter.

An Kälbern bis einschließlich 8 Monate alt wurden mit 66 437 Tieren 1 487 Tiere weniger gehalten als am 3. Mai 2009, der Bestand an Jungrindern mehr als 8 Monate bis einschließlich 1 Jahr alt ging innerhalb eines Jahres um 348 Tiere auf 34 129 Jungrinder zurück. An Rindern mehr als 1 Jahr alt (ohne Kühe) wurden mit 95 022 Tieren 413 Tiere mehr als am 3. Mai 2009 gehalten.

Weiterhin wurden am 3. Mai 2010 in Thüringen 128 Büffel bzw. Bisons/Wisente in landwirtschaftlicher Haltung festgestellt. Diese Aussage liefert eine Auswertung der HIT-Datenbank nach dem Rasseschlüssel.

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