31. Oktober 2001

Westfalen-Lippe: Homöopathie in der Schweinehaltung

Themen: Archiv — info @ 14:10

Münster (agrar.de) – Seit fünf Jahren engagieren sich Arbeitskreise der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe mit der ‚Homöopathie in der Schweinehaltung‘. 1996 gründete sich ein Arbeitskreis von Landfrauen an der Kreisstelle Warendorf der Landwirtschaftskammer, der sich im Rahmen von Ferkelerzeugungsseminaren mit diesem Thema beschäftigt. Die Nachfrage wurde so groß, dass 1998 eine zweite Arbeitsgruppe von Landfrauen folgte.

Im selben Jahr entstand ein Kontakt zur Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Die Stiftung entschloss sich, die wissenschaftliche Beurteilung der homöopathischen Arbeitskreise zu fördern.

Eine Vortragstagung zum Thema ‚Homöopathie in der Schweinehaltung‘ stellt die Ergebnisse der ersten drei Jahre dieses weltweit einmaligen Projektes vor. Sie will darüber hinaus über die Erfahrungen berichten und Entwicklungen aufzeigen. Die Vortragstagung, die die Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe gemeinsam mit der Karl und Veronica Carstens-Stiftung veranstaltet, findet statt am Dienstag, 6. November, im Hotel Gut Havichhorst in Münster-Handorf.

Dr. Veronica Carstens, Vorstandsvorsitzende der Carstens-Stiftung und des Fördervereins Natur und Medizin, wird um 10.30 Uhr die Tagung eröffnen. Informationen zum Projektverlauf gibt Josef Bunge, Spezialberater bei der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe. Die Ergebnisse präsentiert Dr. Achim Schütte von der Carstens-Stiftung. Erfahrungen aus einem der beteiligten Betriebe schildert Agnes Boes aus Sassenberg. Kammerpräsident Karl Meise wird über die Bedeutung des Projekts für die Landwirtschaftskammer referieren. Die Tagung leitet Dr. Henning Albrecht, Geschäftsführer der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

Links zum Thema Schweine und Tiergesundheit.




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