30. September 2000

EXPO-Aktionstag „Rund ums Rind“

Themen: Archiv — info @ 10:09

Hannover (agrar.de) – Mit dem Aktionstag ‚Rund ums Rind‘ am kommenden Samstag (7.10.2000) auf dem Lehr- und Forschungsgut Ruthe bei Hannover wird die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V. (FNL) umfassend zum Thema Rinder, Rindfleisch- und Milch informieren.

Von 10.00 bis 18.00 Uhr haben die Besucher Gelegenheit, hinter die Kulissen einer effizienten wie tiergerechten Fleisch- und Milchproduktion zu schauen. Kompetente Fachleute stehen Rede und Antwort, die Stallungen können besichtigt werden, und Ausstellungsbeiträge zu den Endprodukten runden das Informationsangebot ab.

Das Rahmenprogramm lädt u.a. zu einem Quiz ‚Rund ums Rind‘, Malwettbewerb, Ponyreiten und natürlich zu ‚Gaumenfreuden‘ wie ‚Ochs am Spieß‘ und weiteren Spezialitäten ein. Die FNL rechnet wie auch an den vergangenen Aktionstagen mit deutlich über 1.000 Besuchern.

Information: Fördergmeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V., Rochusstraße 18a, 53123 Bonn, Tel: 0228-979933-0, Fax: 0228-9799340, E-Mail

29. September 2000

Verbände im Futtermittelsektor fusionieren

Themen: Archiv — info @ 15:09

Bonn (LH) – Die Interessen der deutschen Mischfutterbranche werden zukünftig von einem neu gegründeten Verband vertreten. Das berichtet der Fachverband der Futtermittelindustrie in einer Pressenotiz.

Unter dem Namen ‚Deutscher Verband Tiernahrung e.V.‘ (DVT) sammeln sich die Mitglieder des Bundesverbandes der Mischfutterhersteller e.V. und des Fachverbandes der Futtermittelindustrie e.V., beide mit Sitz in Bonn. Dem Verschmelzungsvertrag zwischen den Verbänden haben die Mitgliederversammlungen in den letzten Tagen zugestimmt.

Der DVT vertritt die Interessen von über 300 deutschen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von ca. 8 Mrd. DM, er ist Mitglied des Europäischen Verbandes der Mischfutterhersteller (FEFAC). Die Mitgliedsunternehmen sind Mischfutterhersteller sowie Hersteller von Mineralfutter, Vormischungen und Zusatzstoffen.

Der neue Verband wird im Übergangsjahr von zwei Präsidenten, den Herren Manfred Schräder, Ochtrup, und Anton Schumann, Hilgermissen, vertreten. Die Geschäfte des DVT werden von Herrn Dr. Hubert Grote, Hauptgeschäftsführer, und Herrn Peter Radewahn, Geschäftsführer, geführt.

Information: Deutscher Verband Tiernahrung (DVT), Beueler Bahnhofsplatz 18, 53225 Bonn, Tel.: 0228-97568-0, E-Mail

27. September 2000

In eigener Sache: Umzug

Themen: Archiv — info @ 10:09

Rheine (agrar.de) – Wegen eines Umzugs unseres Servers (www.agrar.de) kann es in den nächsten Tagen zu Störungen oder kurzzeitigen Ausfällen unseres Internet-Angebots kommen.

Wir bitten freundlich, dies zu entschuldigen.

Alle WWW- und E-Mail-Adresse behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Übrigens: Um unsere Seiten im Netz zu erreichen, benötigen Sie weder ‚http://‘ noch ‚www‘: Geben Sie einfach ‚@grar.de‘ in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein, bestätigen Sie mit [Enter], fertig!

Mit freundlichem Gruss

alfons Deitermann ad@agrar.de

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NRW: Mehr Pacht- als Eigenflächen

Themen: Archiv,Pacht&Besitz — info @ 09:09

Deutliche regionale Unterschiede bei Pachtpreisen

Düsseldorf (agrar.de) – Etwa zwei Drittel der 53.300 landwirtschaftlichen Betriebe in Nordrhein-Westfalen wirtschaften mit zugepachteten Flächen. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Landwirtschaftszählung (LZ) 1999 mitteilt, erhöhte sich die gesamte Pachtfläche in den letzten acht Jahren um 68.200 Hektar auf 780.000 Hektar. Mit 52 Prozent (LZ 91: 46 Prozent) ist der Anteil der Pacht- an der Gesamtfläche nun höher als der des ‚Eigenlandes‘.

Je Hektar errechneten die Statistiker 1999 für Nordrhein-Westfalen einen durchschnittlichen jährlichen Pachtpreis von 561 DM (LZ 1991: 496 DM). Für Ackerland wurde je Hektar im Schnitt eine Pacht von 656 DM bezahlt, wobei in den Regierungsbezirken Köln (727 DM), Düsseldorf (735 DM) und Münster (739 DM) die höchsten Pachtpreise je Hektar zu zahlen waren. In den Regierungsbezirken Detmold (509 DM) und Arnsberg (526 DM) mussten die Bauern für die Pacht im Durchschnitt nicht so tief in die Tasche greifen wie die Kollegen im Rheinland.

Der Pachtpreis für Dauergrünland in NRW lag mit 336 DM deutlich unter dem für Ackerland. Auch beim Dauergrünland gab es zwischen den Regierungsbezirken deutliche regionale Unterschiede: Die Pachten reichten von 248 DM im Regierungsbezirk Arnsberg bis zu 479 DM im Regierungsbezirk Münster.

25. September 2000

Saatgut-Treuhand verklagt 2.500 Bauern

Themen: Archiv — info @ 16:09

Kritiker sehen ‚Amok-Lauf‘ und fordern Moratorium

Bonn/München/Lüneburg (agrar.de) – Die Rechtsstreitigkeiten um die Auskunftspflicht von Bauern über ihr Saatgut und die dafür zu bezahlenden Gebühren gehen in eine neue Runde. Die Bonner Saatgut-Treuhandverwaltung GmbH (STV) hat rund 2.500 Landwirte verklagt, allein am Landgericht München I sind in den vergangenen Wochen über 1.000 Klagen eingegangen.

Die Bauern weigern sich, Auskunft über den von ihnen betriebenen ‚Nachbau‘ zu geben. Der Nachbau ist die Verwendung eines Teils der Ernte als Saatgut im nächsten Jahr. Ursprünglich mussten die Bauern keine Gebühren dafür an die Züchter zahlen, seit der Novellierung des deutschen Sortenschutzgesetz am 17.07.1997 ist der Nachbau gebührenpflichtig. Die Saatgut-Treuhandverwaltung vertritt seitdem die Interessen der Züchter.

‚Wir fordern den Deutschen Bauernverband und insbesondere DBV-Präsident Sonnleitner auf, endlich ein Moratorium gegenüber den Pflanzenzüchtern durchzusetzen und die Prozesswelle zu stoppen. Sollten die Pflanzenzüchter dies ablehnen, muss der Bauernverband die Konsequenzen ziehen und die enge Zusammenarbeit mit den Pflanzenzüchtern aufkündigen‘ so Reiner Huber, Landwirt aus Klingsmoos und süddeutscher Sprecher der Landwirte-Interessengemeinschaft. Er sieht in der Klagewelle den Versuch, die Landwirte einzuschüchtern und zur Auskunft zu zwingen.

Die Interessengemeinschaft sieht sich durch ein Urteil des Oberlandesgerichtes Braunschweig in ihrem Widerstand bestätigt, dass die Auskunftspflicht bezüglich nationaler Sorten ausschliesst. Das Urteil sei wegen der bundesweiten Bedeutung des Streifallss zur Revision beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe zugelassen. Das Oberlandesgericht Frankfurt/Main habe beschlossen, den Europäischen Gerichtshof anzurufen, um eine generelle Auskunftspflicht zu prüfen. Mit der ‚Klagewelle‘ wolle die STV ‚Tatsachen schaffen‘, bevor es zu den erwarteten höchstrichterlichen Entscheidungen komme, sagte Anwalt Matthias Miersch, der die Interessen der Bauern vertritt.

In einem Schreiben an betroffene Landwirte rät der Anwalt der Interessengemeinschaft, möglichst schnell zu prüfen, ob eine Unterstützung im Rechtstreit durch den betrieblichen Rechtsschutz erfolgen könne. Leider sehe die gerichtliche Verfügung nur sehr kurze Zeit dafür vor, zur Klage Stellung zu beziehen.

Als ‚glattes Erpressungsmannöver‘ bezeichnete Adi Lemke, bundesweiter IG-Sprecher das aktuelle Angebot der Saatgut-Treuhand an den Bayerischen Bauernverband, die Klagen eventuell zurückzunehmen, wenn die Landwirte jetzt schnell umfassend Auskunft erteilen und sich zum Kooperationsabkommen verpflichten.

Für den kommenden Mittwoch kündigte die Interessengemeinschaft Informationsgespräche für betroffene Landwirte, ein Gespräch mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbandes eine Pressekonferenz in München an.

22. September 2000

DBV weist Kampagne des Tierschutzbundes zurück

Themen: Futtermittel,Hormone,Verbände — info @ 16:09

Schweinehaltung in Deutschland tiergerecht

Bonn / Berlin (agrar.de) – Der Deutsche Bauernverband (DBV) hält die heute in Düsseldorf gestartete Aktion des Deutschen Tierschutzbundes zur Schweinehaltung in Deutschland für unverantwortlich und realitätsfremd. Mit unredlichen Behauptungen und überzogenen Darstellungen wird die Öffentlichkeit seitens des Tierschutzbundes bewusst getäuscht.

Der Bauernverband unterstreicht, dass die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland klaren gesetzlichen Regelungen unterliegt, wie z.B. dem Bau- und Tierschutzgesetz. Ordnungsämter und Tierärzte kontrollieren dies und müssen bei Zuwiderhandlungen einschreiten. Die zumeist klimatisierten Ställe erfüllen die Bedürfnisse der Tiere nach guter Luft, angemessenen Temperaturen, hygienischer Umgebung, Bewegungsraum und bedarfsgerechtem Futter. Mit Fug und Recht kann festgestellt werden, dass Rinder und Schweine noch nie so tiergerecht gehalten wurden, wie heute, erklärt der Berufsverband.

Zum Vorwurf, die Bundesregierung wehre sich bis heute, Fleisch von unkastrierten männlichen Schweinen aus den Niederlande und Dänemark für den deutschen Markt zuzulassen, weil sie Absatzprobleme fürchtet, bemerkt der DBV:

Männliche Ferkel werden kastriert, um den hormonell bedingten Geruch zu vermeiden. Geschieht dies nicht, ist mit einem unangenehmen Geruch des Fleisches zu rechnen, den der Handel und der deutsche Verbraucher als Belästigung empfinden und bisher strikt ablehnten. Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten ist die Kastration der Ferkel üblich.

Sofern die Verbraucher in Deutschland ihre Verbrauchs- und Essensgewohnheiten ändern, ist die deutsche Landwirtschaft generell bereit, diesem Rechnung zu tragen. Der DBV bietet deshalb Tierschutz- und besonders Verbraucherverbänden an, mögliche Änderungen in der Schweinehaltung zu erörtern. Er ist bereit, eine offene Diskussion über die Produktion von Schweinefleisch, einschließlich der strittigen Ebermast zu führen.

Bio–Bauern im Aufwind

Themen: Archiv — info @ 13:09

Witzenhausen (LH) – Der ökologische Landbau hat in Deutschland in den letzten Jahren stark zugenommen.

1990 wurden etwa 1.000 Betriebe mit einer bewirtschafteten Fläche von 50.000 ha gezählt. Im Jahre 2000 sind es fast 7.500 Landwirte, die annähernd 400.000 ha Land bewirtschaften. In den letzten fünf Jahren hat sich die Zahl der Betriebe mehr als verdoppelt (1995: ca. 3.000; 2000: 7.464). Die Fläche vergrößerte sich im selben Zeitraum von 180.000 ha auf 400.000 ha. Damit werden inzwischen 2,24 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen ökologisch bewirtschaftet.

Bei einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb ist der Input wesentlich geringer, als bei einem vergleichbaren, konventionell arbeitenden. Die Ausgaben für Düngemittel, Pflanzenschutz, Futtermittel und den Tierzukauf sind erheblich geringer.

Die höheren Erträge der Bio-Bauern resultieren aus den höheren Erlösen aus dem Verkauf der pflanzlichen Produkte und den Bundes- und Landesprämien für umweltgerechte Agrarerzeugung. Die Gewinne pro Unternehmen lagen 1998/99 rund 6,9 Prozent unter denen der konventionellen Vergleichsgruppe. Bezogen auf die beschäftigten Familienarbeitskräfte waren sie gleich. Vergleicht man die Gewinne der Öko–Betriebe mit dem Durchschnitt aller konventionellen Haupterwerbsbetriebe, so haben diese einen etwas höheren Gewinn erwirtschaftet, so das Bundeslandwirtschaftsministerium.

Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft sind im Durchschnitt 30 Prozent teurer. Derzeit macht der Lebensmitteleinzelhandel zwei Prozent seines Umsatzes mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln. In der Schweiz, Österreich und Dänemark liegt der Anteil höher.

Nach Einschätzung des Bundesministeriums wird der ökologische Landbau in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen. Dazu tragen nicht zuletzt die neuen Regeln über die Tierhaltung in der Öko–Verordnung und die Einführung eines bundeseinheitlichen Prüfsiegels für Öko–Produkte bei.

Der Absatz kann sich aber nur dann weiter steigern, wenn die Vermarktung der Produkte verbessert wird und damit breitere Käuferschichten erreicht werden können. Letztlich entscheiden die Verbraucher, ob ihnen die Bio-Waren den höheren Preis wert sind, bzw. ob sie sich ihn leisten können.

Agrarausschuss des Bundesrates für Agrardiesel-Steuersenkung

Themen: Archiv — info @ 11:09

Berlin (agrar.de) – Der Agrarausschuss des Bundesrates hat sich auf Antrag Bayerns mehrheitlich mit den Stimmen von acht Bundesländern für einen Steuersatz für Agrardiesel von 47 Pfennigen statt der von der Bundesregierung geplanten 57 Pfennige pro Liter ausgesprochen. Der Finanzausschuss der Länderkammer lehnt eine weitergehende Verbilligung des Agrardiesels aber weiterhin ab.

Der Bundesrat wird am 29. September seine endgültige Empfehlung abgeben. Das Agrardieselgesetz ist aber nicht zustimmungsbedürftig, kann also ohne den Bundesrat verabschiedet werden.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) begrüßt, dass über den Bundesrat Bewegung in die Diskussion über die künftige Besteuerung von Agrardiesel gekommen ist. Sachliche Argumente und zahlreichen Aktionen des Berufsstandes über die krassen Wettbewerbsnachteile im europäischen Binnenmarkt durch unterschiedliche Besteuerungen hätten Wirkung gezeigt.

Rückläufige Tierbestände

Themen: Archiv — info @ 09:09

Bonn (%url3LH%/%) – Nach den Ergebnissen der dritten Viehbestandszählung vom Mai 2000 ist der Tierbestand in Deutschland insgesamt rückläufig.

Nach den Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums (%url%BML%/%) ist der Schweinebestand um 0,3 Millionen (1,1 Prozent) seit dem November 1999 zurückgegangen. Im Frühjahr 200 hielten noch rund 123.900 Betriebe Schweine, 17.500 (12,4 Prozent) weniger als im Vorjahr.

Bis zum Sommer 2001 wird die deutsche Schweineproduktion Schätzungen zufolge um drei Prozent auf rund 40 Millionen Tiere zurückgehen. Nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Landwirtschaft (ZMP) in Bonn bleibt die Bundesrepublik der mit Abstand größte Schweineproduzent in der Europäischen Union.

Der Export lebender Schweine stieg leicht an, dafür ist die Einfuhr aus den Niederlanden und Belgien deutlich gestiegen. Das BML erwartet für die Jahre 2000 und 2001 einen weiteren Produktionsrückgang. Auch in der EU sind die Produktionszahlen weiter rückläufig. Die Preisentwicklung ist dagegen Erzeuger-freundlich, und wird es nach Einschätzung des Bundesministeriums auch bleiben.

In England werde die Erzeugung überdurchschnittlich um rund acht Prozent auf 12,6 Mio. Schweine abnehmen. Auch in den Niederlanden, Irland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Portugal erwarten die Experten einem Rückgang der Schweineproduktion. In Dänemark und Italien wird dagegen eine Zunahme um drei beziehungsweise ein Prozent auf 22,9 und zwölf Mio. Tiere erwartet. Innerhalb der Europäischen Union schätzt die Behörde die Schweineproduktion auf insgesamt 203,7 Mio. Tiere.

Auch der Rinderbestand ist rückläufig. Er ist seit dem Vorjahr um 14,6 Mio. (0,6 Prozent) gesunken. Die Preise für die Erzeuger liegen dabei leicht über dem Vorjahresniveau. In der EU ist der Rinder-Bestand leicht steigend.

Die Milchpreise sind rückläufig. Sie sind von Juli 1999 bis Juni 2000 um 56,06 Pfg. pro kg gesunken (2,4 Prozent). Für den Herbst erwartet das Bundesministerium eine Steigerung des Preises über das Niveau im Herbst 1999.

21. September 2000

Rentenbank erhöht Zinsen

Themen: Banken,Förderung — info @ 16:09

Frankfurt (agrar.de) – Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat neuen Konditionen für die Bereiche ‚Junglandwirteförderung‘, ‚Landwirtschaft‘ und ‚Dorferneuerung‘ bekannt gegeben. Für die Sonderkreditprogramme gelten folgende Konditionen:

Sonderkreditprogramm Junglandwirte zwischen 5,95 und 6,30 % p.a. nominal

Sonderkreditprogramm Landwirtschaft zwischen 6,15 und 6,50 % p.a. nominal

Sonderkreditprogramm Dorferneuerung zwischen 6,15 und 6,50 % p.a. nominal.

Diese Sonderkredite dürfen neben anderen zinsverbilligten Krediten verwandt werden. Außerdem ist die Inanspruchnahme von Zinszuschüssen aus öffentlichen Mitteln möglich. Die Kreditanträge sind an die jeweilige Hausbank oder Sparkasse zu richten, da die Kredite nicht direkt durch die Landwirtschaftliche Rentenbank vergeben werden.

Information: Landwirtschaftliche Rentenbank, Tel.: 069-2107-0

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