14. Februar 2000

Nahrungmittel werden immer schneller verdient

Themen: Archiv — info @ 15:02

Hannover (agrar.de) – Nie zuvor haben die Bundesbürger für den Erwerb ihrer Lebensmittel weniger arbeiten müssen. Wie der niedersächsische Landvolk-Pressedienst mitteilt, musste ein Facharbeiter 1950 beispielsweise noch 261 Minuten arbeiten, um sich ein Kilo Butter leisten zu können. Dies dauerte 1970 noch 85,9 Minuten und nahm 1990 noch 32 Minuten in Anspruch, während 1998 ein kg Butter bereits nach 24,1 Minuten erstanden werden konnte.

Auch für den Erwerb von Fleisch hat sich die Arbeitszeit deutlich verringert. 1950 musste sich ein Facharbeiter für ein kg Schweinefleisch noch 207 Minuten und für Rindfleisch 154 Minuten plagen. 1970 konnte er es sich bereits nach 96,2 bzw. 72,4 Minuten und 1990 nach 45,7 bzw. 39,1 Minuten leisten; 1998 für ein kg Schweinefleisch 39 Minuten und für ein kg Rind 33,6 Minuten Arbeit nötig.

Weniger Arbeitszeit war auch für Zucker nötig, der 1950 immerhin noch 55 Minuten Arbeit kostete und 1970 nur noch 13,4 Minuten. Zwanzig Jahre später war ein kg der weißen Kristalle bereits für 7,2 Minuten und 1998 für nur noch 5,7 Minuten zu haben. Und auch für das tägliche Brot arbeiten die Deutschen bei weitem nicht mehr so lange wie 1950, als für ein kg Mischbrot 24 Minuten nötig waren. 1970 konnte ein kg schon nach 15 Minuten, 1990 nach 12,8 Minuten und 1998 nach 12,1 Minuten Arbeit erstanden werden.

Seit 1950 war die Erhöhung der Löhne und Gehälter stärker als die Preissteigerungen bei den Lebensmitteln. So haben die Statistiker für 1950 für einen Facharbeiter einen Nettostundenverdienst von 1,27 DM errechnet und veranschlagten für 1998 den Betrag von 20,63 DM. Demgegenüber sind die Nahrungsmittelpreise nur geringfügig angestiegen.

Dementsprechend ist der Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel am Gesamtbudget der Bundesbürger kontinuierlich kleiner geworden. 1998 hat der durchschnittliche Haushalt in den alten Bundesländern nur noch etwa 12 Prozent seines ausgabefähigen Einkommens für den Kauf von Nahrungsmittel aufgewendet, in den neuen Bundesländern waren es 14 Prozent. 1950 schlug der tägliche Einkauf im früheren Bundesgebiet dagegen noch mit einem Ausgabenanteil von 43 Prozent zu Buche.

Den beim Nahrungsmitteleinkauf eingesparten Anteil nutzen die Bundesbürger übrigens zunehmend für Urlaub und Freizeitaktivitäten: 1998 gaben sie bereits jede siebte Mark für Urlaub und andere Freizeitaktivitäten aus.

Verbotene Mastbeschleuniger in NRW-Betrieb

Themen: Archiv — info @ 11:02

Düsseldorf (agrar.de) – Auf einem Betrieb in Nordrhein-Westfalen haben Tierärzte acht Rinder entdeckt, die mit dem verbotenen Mastbeschleuniger Clenbuterol behandelt wurden. Der Hof im Kreis Heinsberg am Niederrhein ist am Wochenende von 40 Polizisten und Amtstierärzten durchsucht und von den Behörden gesperrt worden.

Das Ergebnis der Untersuchungen der übrigen Tiere wird heute erwartet, erklärte eine Sprecherin des Düsseldorfer Umweltministeriums. Offenbar handele es sich um einen Einzelfall. Es sei noch nicht geklärt, wohin der Landwirt sein Vieh geliefert habe und ob mit Clenbuterol versetztes Rindfleisch in den Handel gelangt sei.

Clenbuterol kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen, wenn es über die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangt. Das illegale Dopingmittel war zuletzt 1998 in niedersächsischen Kälbermastbetrieben nachgewiesen worden.

Bauernverband gegen EU-Schweinedatenbank

Themen: Schweine,Tierseuchen,Verbände — info @ 09:02

Bonn (agrar.de) – Das Präsidium des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hat sich gegen die Einrichtung einer Schweinedatenbank, die der EU-Agrarrat Ende Januar beschlossen hat, ausgesprochen.

Die vorgesehenen Regelungen seien völlig ungeeignet, den Schutz vor Seuchen zu verbessern und die Seuchenbekämpfung zu beschleunigen. Die Erfahrungen bei der Bekämpfung der Schweinepest hätten gezeigt, dass die Tierbewegungen auch ohne Datenbank sehr schnell verfolgt werden können.

Bei der Ausbreitung der hoch ansteckenden Schweinepest spielten auch die Kontakte des Transportfahrzeuges und die Personenkontakte eine wichtige Rolle, die durch die geplante Datenbank nicht zu erfassen seien. Eine kontrollierte Herkunftsangabe spiele bei Schweinefleisch im Gegensatz zum Rindfleisch keine Rolle. Sofern die Wirtschaft ein Marktpotential für Schweinefleisch mit Herkunftsinformationen sehe, könne ein geeignetes System auf freiwilliger Basis installiert werden.

Der Agrarministerrat hatte in einem gemeinsamen Standpunkt festgelegt, dass bis Ende 2000 alle Schweinehalter in einer zentralen Datenbank erfasst werden sollten. Bis Ende 2001 sollten alle Ferkel und bis Ende 2002 auch Geburt und Verbringung der Schweine zentral registriert werden. Deutschland stimmte seinerzeit dagegen, weil es die Maßnahme für überflüssig hält. Im Falle der Schweinepest könnten auch mit bisherigen Mitteln die Herkunft der Tiere genau erfasst werden.

11. Februar 2000

Ratgeber Agenda 2000

Themen: Archiv — info @ 15:02

Bonn (agrar.de) – Die Flut von Vorschriften für die Landwirtschaft, die zudem immer komplizierter werden, hat durch die Agenda 2000 weiter zugenommen. Dabei ist das richtige Ausfüllen von Antragsformulare für den Betriebserfolg der Landwirte heute ebenso wichtig wie richtige Entscheidungen für die Arbeit auf dem Feld. Nahezu jeder landwirtschaftliche Betrieb ist davon betroffen.

Ein ‚Ratgeber Agenda 2000‘ ist jetzt als Beilage zur Landwirtschaftlichen Zeitschrift Rheinland (LZ) und zum Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe erschienen. In dem 64-seitigen Heft beantworten Förderungsexperten der Landwirtschaftskammer Rheinland Fragen, die sich für die Landwirte aus der komplizierten EU-Agrarpolitik ergeben.

Der Ratgeber erläutert alle einschlägigen Vorschriften für Landwirte und geht vor allem auf Neuerungen gegenüber dem Vorjahr ein. Er ist im Rheinischen Landwirtschafts-Verlag erschienen und kann zum Preis von 10 DM zuzüglich Porto bestellt werden.

Kontakt: Rheinischen Landwirtschafts-Verlag, Rochusstraße 18, 53123 Bonn, Telefon: 0228-52006-44, Fax: 0228/52006-43, E-Mail: lz-rheinland@t-online.de

Neu: Agrar-Wetterprognosen und Nachrichten zur Tiergesundheit

Themen: Archiv — info @ 10:02

Rheine-Mesum (agrar.de) – Gemeinsam mit dem Wetterdienst METEO-data GmbH aus Nußdorf in Österreich bietet @grar.de ab sofort einen neuen Service an.

Unter @grar.de Wetter sind das aktuelle Deutschlandwetter sowie Wetterberichte der deutschen Bundesländer kostenlos abrufbar. Darüber hinaus können Sie für Ihre Region – über 380 stehen zur Auswahl – eine detaillierte Agrar-Wetterprognose für die jeweils nächsten fünf Tage abrufen. Die Wetterprognosen können von März bis November online abgerufen oder als E-Mail-Abo bestellt werden. Für die Regional-Prognosen ist eine kostenpflichtige Registrierung erforderlich.

METEO-data, ein renomierter, privatwirtschaftlich geführter Wetterdienst, befaßt sich im wesentlichen mit Wetterprognosen sowie Wetter- und Umweltgutachten und beliefert über 1.500 Stammkunden in ganz Europa mit aktuellen Wetterinformationen. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Agrarmeteorologie. Die METEO-data GmbH stellt die Qualität ihrer Wetterprognosen jährlich bei großen Wettbewerben unter Beweis und belegte erst kürzlich bei einem international ausgeschriebenen Prognosewettbewerb mit 2.000 Teilnehmern Platz 1 der Gesamtwertung.

‚Das Agrarwetter ist der erste Schritt umfassender Erweiterungen von @grar.de in diesem Jahr‘ sagt Alfons Deitermann, der den Informationsdienst seit 1996 herausgibt, und schwärmt von der neuen Suchmaschine, die demnächst als neue @grar.de Infothek vorgestellt wird. ‚Damit investieren wir in die Wünsche unserer Leser, die sich einen möglichst kurzen Weg zur Information wünschen.‘

Ebenfalls neu auf der @grar.de Homepage: Nachrichten-Ticker und Hintergrundinformationen zum Thema Tiergesundheit und Tierernährung von Animal-Health-Online.

10. Februar 2000

Neue Runde: Rewe streicht Sonderangebote

Themen: Archiv — info @ 12:02

Lebensmittelriese wechselt zu Dauerniedrigpreis-Strategie

Köln (agrar.de) – Europas größter Lebensmitteleinzelhändler, die Kölner Rewe-Gruppe, schafft die Sonderangebote ab und setzt künftig auf Dauerniedrigpreise im Sortiment.

Der Kölner Konzern geht mit diesem Schritt einmal mehr in die Offensive. Bereits im Sommer vergangen Jahres hatte Rewe mit Preissenkungen für zahlreiche Artikel die bislang härteste Preisrunde im deutschen Lebensmittelhandel angeblasen. Die Konkurrenten machten mit und nach mehreren Preissenkungen sind die Gewinnmargen aller Wettbewerber deutlich zurückgegangen.

Der immer härter werdende Preiskampf auf dem deutschen Lebensmittelmarkt erfreut die Verbraucher: Lebensmittel kosten etwa ein Drittel weniger als in unseren Nachbarländern, mit Preisen wie im Jahr 1995. Für die Lebenmittelindustrie und die Landwirtschaft läßt die Entwicklung dagegen keine Besserung erwarten.

Ebenfalls wenig erfreulich sieht es für die Beschäftigten aus: in diesem Jahr dürften nach Schätzungen des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels wieder rund 20.000 Arbeitsplätze im Einzelhandel verloren gehen. In den nächsten zehn Jahren stehe jedes dritte der 450.000 Unternehmen der Branche vor dem Aus, schätzt der Verband.

09. Februar 2000

Die Milch machts – Gesunde Zähne durch Milch

Themen: Archiv — info @ 10:02

München (agrar.de) – Bestimmte Eiweiße aus Milchprodukten können vor Karies schützen. Nach einem Bericht der ‚Süddeutsche Zeitung‘ fanden Schweizer Wissenschaftler heraus, dass Milcheiweiße die Anlagerung von Kariesbakterien am Zahn verhindern.

Besonders wirksam seien die schützenden Eiweiße in Form winziger Tropfen, sogenannter Micellen. Bei Versuchen habe man Ratten mit Milcheiweiß in Micellenform gefüttert. Bei diesen Tieren seien bis zu 80 Prozent weniger Kariesbakterien gewachsen als bei Ratten, die Milcheiweiß in anderer Form oder gar nicht bekommen hätten. Nun werde darüber nachgedacht, dieses schützende Eiweiß Nahrungsmitteln zuzusetzen.

08. Februar 2000

Noch immer bereiten Pestizide Probleme in Flüssen

Themen: Archiv — info @ 13:02

Berlin (agrar.de) – Trotz verschärfter Zulassungsbedingungen und Auflagen bei ihrer Anwendung tritt eine Reihe von Pflanzenschutzmitteln weiter in unerwünscht großen Mengen in deutschen Flüssen auf. Das ergibt sich aus den neuesten Datensätzen der Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (Lawa), die jetzt auch für 1998 vorliegen. Sie stammen von rund 150 Messstellen an Oberflächengewässern im Bundesgebiet. Das noch unveröffentlichte Material wird derzeit vom Berliner Umweltbundesamt (UBA) ausgewertet.

Mit kritischen Konzentrationen fiel dabei insbesondere Isoproturon auf. Die Harnstoffverbindung wird als Herbizid im Getreideanbau eingesetzt. Nach den aktuellen Erhebungen überschreitet Isoproturon an jeder zweiten Messstelle den Grenzwert für Pflanzenschutzmittel (PSM) im Trinkwasser. Der liegt bei einem Zehntel Mikrogramm pro Liter Wasser und Wirkstoff. Zwar ist Oberflächenwasser nicht gleich Trinkwasser, doch die Umweltminister der Länder beschlossen, die 0,1-Mikrogramm-Grenze als so genannte Zielvorgabe auch auf Flüsse wie den Rhein zu übertragen, wo Trinkwasser durch Uferfiltration gewonnen wird.

In jedem dritten Fall liegt Isoproturon sogar über der 0,3-Mikrogramm-Schwelle. Damit verfehlt das Ackergift auch noch eine zweite Zielvorgabe relativ oft – die „zum Schutz der aquatischen Lebensgemeinschaften“. Sie gibt für knapp 40 ausgewählte PSM-Wirkstoffe individuelle Höchstmengen im Oberflächengewässer an; sie sollten eingehalten werden, um Schädigungen des Ökosystems auszuschließen.

Wie Isoproturon scheitert auch das chemisch verwandte Diuron häufig an beiden Soll-Werten. Bekannt wurde dieses Herbizid, weil es die Bundesbahn lange Jahre auf ihren Gleisanlagen versprühte. In der Landwirtschaft setzen es Obst- und Gemüsebauern ein. Die Diuron-Konzentration 1998 überschreitet dnach Angaben des Umweltbundesamtes an circa 30 Prozent der Messstellen die Qualitätsmarke für Trinkwasser und an jeder zweiten die Zielvorgabe zum Schutz der Gewässer.

Selbst PSM-Wirkstoffe, die in Deutschland längst nicht mehr zugelassen sind, infiltrieren die Binnengewässer. Der Stoff Alpha-Endosulfan lag an 30 Prozent der Messstellen bei Werten oberhalb der Zielvorgabe zum Schutz der Wasserfauna. Der Fund des Nervengifts, dass gegen Schädlinge in Land- und Forstwirtschaft eingestzt wird und im Verdacht steht, das Hormonsystem des Menschen zu beeinflussen, hat seit Jahren keine Zulassung mehr, so dass sich die Frage stellt, ob Alpha-Endosulfan hier und da illegal weiter eingesetzt werd. Gleiches gilt für den Wirkstoff Azinphos-Methyl. Er steckt in Insektiziden, mit denen in Weinbergen zum Beispiel der Traubenwickler bekämpft wird. Laut BBA ist auch Azinphos-Methyl hierzulande nicht mehr zugelassen, taucht aber aktuell in Oberflächengewässern auf – mit Zielvorgaben-Überschreitungen an jedem dritten Lawa-Messpunkt.

06. Februar 2000

Mehr Geld für ökologische Landwirtschaft

Themen: Archiv — info @ 13:02

Potsdam (agrar.de) – Brandenburg will den ökologischen Landbau stärker finanziell unterstützen. Alle Unternehmen, die sich für diese Anbaumethode entschieden haben, sollten künftig in den Genuss von Fördermitteln kommen, teilte der Minister für Agrar- und Umwelt, Wolfgang Birthler (SPD), in Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage mit.

Während 1999 innerhalb des Kulturlandschaftsprogramms Fördergelder von 15,9 Mio. DM bereit standen, sei bis 2006 ein Anstieg auf 21 Mio. DM pro Jahr vorgesehen. Auch für den Bereich Verarbeitung und Vermarktung steige das Fördervolumen innerhalb dieses Zeitraums weiter an, so Birthler. An Stelle von bisher 600.000 Mark seien rund 2 Mio. DM jährlich vorgesehen.

05. Februar 2000

Weniger Bienenvölker – bedrohte Artenvielfalt

Themen: Archiv,Bienen — info @ 12:02

Bienenmangel zerstört Nahrungsgrundlage vieler Tierarten

Münster (agrar.de) – Die sinkende Anzahl der Bienen in Deutschland beklagen Bienenforscher anläßlich einer Imkerei-Fachtagung der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe und der Universität Münster. Nach Auskunft der Wissenschaftlers würden die Lebensräume für blütenbestäubende Insekten und die Zahl der Bienenvölker durch Besiedlung, Versiegelung der Oberflächen und monotoner Bepflanzung stetig kleiner.

Allein im Kammergebiet Westfalen-Lippe sei die Zahl der Bienenvölker in den vergangenen zehn Jahren etwa um gut 20 Prozent auf nur noch 40 000 Völker gesunken, sagte Werner Mühlen, Referent für Bienenkunde zur Nachrichtenagentur dpa. Wenn die Zahl der Bienen noch weiter zurückgehe, werde sich das auch durch Einbußen in der Landwirtschaft bemerkbar machen. Denn Obstbäume, Raps und Sonnenblumen seien wie viele andere Pflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. Neben dem Mangel an Bienen beklagen die Forscher auch einen Rückgang der Imkerzahlen. ‚Es ist für Imker nicht mehr rentabel, Bienen zu züchten und die Völker werden immer häufiger durch Krankheiten belastet‘, sagte Mühlen.

Zur Imkerei-Fachtagung in Münster erwarten die Veranstalter rund 500 Imker und Bienenforscher.

Nach Angaben des Landwirtschaftsverband Westfalen-Lippe gab es 1999 bundesweit 87.400 Imker, die 828.000 Bienenvölker betreuen und 22.000 Tonnen Honig produzierten, etwa 45 Prozent mehr als 1998. Mit einem Honigverbrauch von rund 2,1 Kilogramm pro Kopf und Jahr stehen die Deutschen an der Spitze in Europa. Nur ein Viertel des Honigbedarfs decken die heimischen Imker. Importhonig kommt vorwiegend aus China, Argentinien und Mexiko.

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