23. November 1999

Höhn besteht auf BSE-Schnelltests

Themen: Archiv — info @ 16:11

Düsseldorf (agrar.de) – Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Bärbel Höhn (Grüne) hat ihre Forderung nach Schnelltests zur Ermittlung von BSE-infizierten Rindern bekräftigt. Eine Herkunftsbezeichnung für Rindfleisch allein reiche nicht aus, sagte die Ministerin.

In der Schweiz seien nach Angaben des dortigen Bundesamtes für Veterinärwesen mit dem Schnelltest mehr als doppelt so viele BSE-Rinder entdeckt worden wie mit herkömmlichen Methoden. ‚Deshalb muss er in Europa endlich eingesetzt werden, um das wirkliche Ausmaß der BSE-infizierten Rinder herauszufinden‘, so Höhn.

Eine Vertreterin des Schweizer Veterinäramtes hatte in Düsseldorf die Ergebnisse der Schnelltests vorgestellt, nach denen in diesem Jahr bereits 22 mit BSE infizierte Rinder entdeckt worden seien. Von diesen hätte nur ein Drittel die typischen Symptome gezeigt hätten, alle anderen Tiere wären ohne Test nicht aufgefallen. Ein Tier sei sogar von einem Facharzt nach gründlicher Untersuchung für gesund erklärt worden.

19. November 1999

Haben Monsantos Sojabohnen ein Hitzeproblem?

Themen: Archiv — info @ 16:11

Athens (agrar.de) – Offenbar hat der Biotechnologie-Konzern %url1Monsanto%/% Probleme mit seinen herbizid-resistenten Sojasorten. Wie das Wissenschaftsmagazin ‚&url3%New Scientist%/%‘ berichtet, haben amerikanische Forscher jetzt festgestellt, dass die neuen Sorten nicht gut auf Hitze reagieren: die Schoten der Sojapflanzen scheinen bei höheren Temperaturen aufzureissen, so dass es zu erheblichen Ernteverlusten kommen kann.

Für das Unternehmen aus St Louis, das gerade Brasilien und weitere Länder Südamerikas als einen wichtigen Markt für sein Saatgut betrachtet, könnte dies einen herben Rückschlag bedeuten. ‚Das kann ein echtes Problem werden‘ urteilte Bill Vencill von der Universität Georgia in Athens. Er untersuchte die gentechnisch veränderten Pflanzen auf Hitzeschäden, nachdem mehrere Farmer des Bundesstaates über unerwartet grosse Verluste geklagt hatten.

Der Forscher fand heraus, dass sich die Probleme mit den Monsanto-Sorten vorwiegend in den zwei wärmeren Erntejahren seit der Markteinführung der neuen Bohnen 1996 zeigten: Die Ernteverluste schienen dann aufzutreten, wenn die Temperatur im Boden auf 40 bis 50 Grad stieg.

Mit seinem Team replizierte Vencill die Bedingungen und verglich veränderte mit nicht veränderten Sojapflanzen im Labor. Der Versuch zeigte, dass die modifizierten Pflanzen bis zu einer Bodentemperatur von 25 Grad normal wuchsen. Erreichte die Bodentemperatur 45 Grad, blieben die gentechnisch veränderten Pflanzen im Wachstum zurück und die Verluste durch aufgeplatzte Schoten nahmen zu.

Schweizerischer Bauernverband zu GBI Forderungen

Themen: Archiv,Schweiz — info @ 14:11

Zürich (agrar.de) – ‚Die Einkommenssituation der landwirtschaftlichen Angestellten ist direkt abhängig von der wirtschaftlichen Lage der Landwirtschaft‘ kommentiert der Schweizerischer Bauernverband die Kritik der Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) an den niedrigen Löhnen und langen Arbeitszeiten ausländischer Arbeitnehmer.(wir berichteten)

Das durchschnittliche Einkommen der Bauernfamilien sei heute bedeutend tiefer als noch Ende der achtziger Jahre. Mit dem Vollzug der neuen Agrarpolitik habe sich der wirtschaftliche Druck in der Landwirtschaft weiter verschärft, im Bereiche der Spezialkulturen (Obst, Gemüse, Wein) seien die Produzenten dem ständig schärfer werdenden Preisdruck des Handels ausgesetzt, so der Verband.

Eine Erhöhung der Minimallöhne und Reduzierung der Arbeitszeit sei unter den aktuellen Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft nicht verkraftbar. Die Durchsetzung der Forderungen der GBI hätte einen deshalb einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen zur Folge. Bereits in den letzten fünf Jahren wurde die Anzahl der ausländischen Beschäftigten halbiert. Heute arbeiten noch knapp 5.000 ausländische Arbeitnehmer in der Landwirtschaft.

Der Bauernverband ruft die Gewerkschaften auf, sich mit ihm zusammen für eine bessere wirtschaftliche Situation der Landwirtschaft einzusetzen, um damit Voraussetzungen zu schaffen, den Anliegen der Landarbeiter entgegenkommen zu können.

18. November 1999

Pferd und Jagd ´99 in Hannover öffnet

Themen: Archiv,Pferde — info @ 16:11

Hannover (agrar.de) – Die diesjaehrige ‚Pferd und Jagd‘, Norddeutschlands größte Ausstellung für Pferdesport, Jagd, Angeln und Natur, öffnet heute ihre Pforten.

Auf dem Messegelände in Hannover präsentieren etwa 600 Aussteller in 6 Hallen auf 56.500 Quadratmetern alles für Jäger, Angler, Pferde- und Naturfreunde. Im Rahmenprogramm: Eine´Hufschmiede, ‚Western-City‘ und ‚Die Nacht der Pferde‘, eine Pferde-Gala in der neuen Show-Arena der Messehalle 23.

Die Fachmesse dauert bis zum 21.11. und öffnet täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr. Eintrittspreise: Tageskarte für Besucher 15 DM; Schüler 10 DM; Kinder bis 6 Jahre frei

Information: Fachausstellungen Heckmann GmbH, Unternehmensgruppe Deutsche Messe AG, Hohenzollernstr. 4, 30161 Hannover, Tel.: 0511-99095-0, Fax: 0511-99095-50, WWW: http://www.heckmanngmbh.de

Neuer Fall von Schweinepest in Rheinland-Pfalz

Themen: Schweinepest,Tierseuchen — info @ 10:11

Bitburg/Wadersloh (agrar.de) Wegen des Verdachts auf Schweinepest sind in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Landkreis Bitburg-Prüm (Rheinland- Pfalz) rund 600 Tiere getötet worden. Ein weiterer Betrieb mit 2.000 Scheinen in Wadersloh (NRW), der vom Bitburger Betrieb Ferkel bezogen hat, wurde gesperrt.

Während Ergebnisse der Laboruntersuchungen für die Herde in Waderloh noch ausstehen, konnte in Bitburg offenbar ein sehr aggressiver Virus der Schweinepest vom Typ in Mecklenburg-Vorpommern festgestellt werden.

Allein in Deutschland waren in den letzten Jahren mehrere Millionen Schweine direkt oder indirekt von der Seuche betroffen. Wegen der hoher Infektiösität müssen alle Tiere einer betroffenen Herde getötet werden.

Gewerkschaft diagnostiziert „Hungerlöhne“ in Schweizer Landwirtschaft

Themen: Archiv,Schweiz — info @ 10:11

Zürich (agrar.de) – Was die Schweizer Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) kritisiert, dürfte Angestellten und Arbeitnehmern in der Industrie als Blick ins vorherige Jahrhundert erscheinen: In einer am Montag veröffentlichten Studie berichtet die Gewerkschaft über ‚Hungerlöhne‘ bei Arbeitszeiten von mehr als 60 Wochenstunden in der Landwirtschaft.

Eine Untersuchung in den Kantonen Bern, Zürich, Luzern, Aargau, Thurgau und Freiburg zeigte, dass neben ausländischen Saisonniers auf Schweizer Bauernhöfen zunehmend so genannte Praktikanten aus Osteuropa beschäftigt werden. Die ‚Agro-Studenten‘, die vom Schweizerischen Bauernverband vermittelt würden, seien ein willkommener Ersatz für teurere und schwieriger zu rekrutierende Saisonniers, kritisierte die GBI. Ihr Lohn betrage lediglich 1.950 Franken im Monat abzüglich 810 Franken für Kost und Logis.

Aber auch bei den Landarbeiterinnen und Landarbeitern gebe es skandalöse Zustände. Der GBI sind nach eigenen Angaben Fälle bekannt, wo den Arbeitenden weniger als 1.000 Franken im Monat verbleiben. Gleichzeitig werde Schwerarbeit geleistet, und zwar so lange wie in kaum einer anderen Branche. In der Woche seien es manchmal mehr als 65 Stunden.

Alle Kantone gäben sich mit den minimalsten Schutzbestimmungen nach Obligationenrecht zufrieden, auf Kontrollen werde durchwegs verzichtet und Sozialversicherungs- und Pensionskassen-Beiträge würden häufig nicht oder nicht korrekt abgerechnet würden.

Die GBI bezeichnete vor allem die Situation in der Deutschschweiz als beschämend und kündigte eine Informationskampagne an. Unter dem Motto ‚Keine Löhne unter 3.000‘ Franken will die Gewerkschaft in einem ersten Schritt auf einen nationalen Normalarbeitsvertrag für das landwirtschaftliche Arbeitsverhältnis drängen, der einen Mindestlohn und die 45-Stunden-Woche angestrebt. Weitergehende Forderungen betreffen die Kontrollen, die Unterkunft, den Gesundheitsschutz sowie die Berufs- und Weiterbildung.

17. November 1999

Schweinepest bei Wildschweinen auf dem Vormarsch

Themen: Jagdbericht,Schweinepest,Tierseuchen — info @ 15:11

Tagung der BFAV zur exakten Diagnose

Bonn/Riems (agrar.de) – Die aktuellen Zahlen zur Schweinepest verheißen nichts Gutes. In den Jahren 1998 und 1999 nahmen die Seuchenausbrüche bei Wildschweinen nicht nur mengenmäßig zu, sie griffen auch auf neue Regionen über. Das berichtet das Bundeslandwirtschaftsministerium.

Schweinepest ist zwar für den Menschen ungefährlich, führt aber in Nutzschweinebeständen zu hohen Verlusten und damit zu wirtschaftlichen Schäden für die Halter. Kein EU-Land war davon in der Vergangenheit so sehr betroffen wie Deutschland. Deshalb appelliert Minister Karl-Heinz Funke in einem eigens dafür herausgegebenen Merkblatt* an Landwirte und Jäger alles zu tun, um die Einschleppung der Schweinepest zu verhindern.

Am 11. und 12. November 1999 fand an der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV) auf der Insel Riems (Mecklenburg/Vorpommern) ein Workshop zur Diagnose dieser Krankheit statt. Organisatoren und Veranstalter waren das zur BFAV gehörende ‚Nationale Referenzlabor für Klassische Schweinepest‘ und der ‚Arbeitskreis für Veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik‘ (AVID).

Schweinepest wird durch einen Virus übertragen und befällt sowohl Haus- als auch Wildschweine. Allein in Deutschland waren in den letzten Jahren mehrere Millionen Schweine direkt oder indirekt von der Seuche betroffen. Aufgrund der hoher Infektiösität müssen alle Tiere einer betroffenen Herde getötet und unschädlich beseitigt werden. Der exakten Diagnose kommt daher bei Ausbruch der Krankheit eine Schlüsselstellung zu.

Im Friedrich-Loeffler-Institut, der ältestes virologische Forschungsstätte der Welt, tauschten über 50 Veterinärmediziner aus nahezu allen Bundesländern gemeinsam mit Wissenschaftlern der BFAV Erfahrungen aus. Im Mittelpunkt standen Fragen der frühzeitigen und sicheren Erkennung dieser wirtschaftlich, aber vor allem auch handelspolitisch so überaus wichtigen Erkrankung. Erfahrungsberichte aus der Sicht der praktischen Tierseuchendiagnostik waren ebenso Gegenstand der zweitägigen Veranstaltung wie die Vermittlung neuer wissenschaftlicher Ergebnisse. Auch die praktische Demonstration von Methoden im Labor stand mit auf dem Programm.

Die Tatsache, dass aus der überwiegenden Mehrzahl der Veterinäruntersuchungsämter Deutschlands, aber auch aus den Niederlanden, Belgien und Schweden Gäste zu der Tagung angereist waren, unterstreicht, wie notwendig solche Veranstaltungen sind. Im Mai 2000 soll eine europäische Tagung zur gleichen Thematik an der BFAV auf der Insel Riems stattfinden. Ziel dieser Veranstaltung wird die europaweite Harmonisierung der Schweinepestdiagnostik sein.

* „Schweinepest bei Wildschweinen“, Merkblatt, kostenlos zu beziehen beim Bundesernährungsministerium, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 14 02 70, 53107 Bonn, Fax: 01888/529-4262, E-mail: internet@bml.bund.de

Anzahl der gentechnisch veränderten Bäume steigt

Themen: Archiv — info @ 13:11

Berlin (agrar.de) – Weltweit werden immer mehr Gehölze gentechnisch verändert. Die Palette an gentechnisch erzeugten Eigenschaften bei Forst-, Obst und Ziergehölzen schon fast so breit ist wie bei landwirtschaftlichen Kulturpflanzen. Die ist das Ergebnis eine Studie zu gentechnisch veränderten Bäumen, die in der Humboldt-Universität in Berlin angefertigt wurde und in einem Fachgespräch zum aktuellen Stand bei der Freisetzung transgener Gehölze im Umweltbundesamt vorgestellt wurde.

Nach Meinung der Experten können Gehölzpflanzen die Umwelt auch stärker beeinflussen als einjährige Nutzpflanzen wie Mais oder Raps. Erst Langzeitstudien, die über einen Zeitraum von vielen Jahrzehnten ablaufen müssen, könnten den Kenntnisstand in sinnvoller Weise aufbessern. Zur Zeit gebe es noch sehr wenig Erfahrung im Umgang mit gentechnisch veränderten Bäumen.

Insgesamt sind zur Zeit rund 150 Freisetzungen von gentechnisch veränderten Gehölzen bekannt. In den USA wurde bereits eine Marktzulassung – für eine virusresistente Papaya – erteilt. Auf dem europäischen Markt sind noch keine gentechnisch veränderten Bäume zugelassen. Erste Kandidaten für eine Zulassung seien ein schädlingsresistenter Weihnachtsbaum, eine virusresistente Pflaumensorte oder eine Pappel mit verändertem Ligningehalt. Bis Forschung und Züchtung soweit gediehen sind, entsprechende Exemplare auf den europäischen Markt zu bringen, soll es aber noch zehn bis 20 Jahre dauern.

Sachverständigenrat: Lebensmittel bleiben preisgünstig

Themen: Archiv — info @ 13:11

Berlin (agrar.de) – Der Sachverständigenrat der Bundesregierung geht in seinem Jahresgutachten 1999/2000 davon aus, dass die Lebensmittelpreise weiterhin im Keller bleiben.

Die so genannten ‚Fünf Weisen‘ gehen von einer allgemeinen Preissteigerungsrate von 1,5 Prozent im Jahr 2000 aus. Damit wird die Teuerungsrate nach Einschätzung der Wissenschaftler im nächsten Jahr etwas höher ausfallen als in den beiden Jahren zuvor.

Nahrungsmittel werden sich nach der Prognose der ‚Fünf Weisen‘ im kommenden Jahr ‚wohl nicht verteuern‘, elektrischer Strom und Telekommunikationsleistungen ’sogar weiter verbilligen‘. Bei Gebrauchsgütern und einer Reihe von Dienstleistungen werden die Preise nach Auffassung der Sachverständigen jedoch anziehen. Die jüngst beschlossene zweite Stufe der ökologischen Steuerreform schlage mit einer Erhöhung des Preisniveaus um rechnerisch 0,3 Prozentpunkte zu Buche.

FAO: Ernährungskrisen sind von Menschen verursacht

Themen: Archiv,International — info @ 12:11

UNO-Wüsten-Konferenz in Recife (Brasilien) eröffnet

Rom/Recife (agrar.de) – Kriege und wirtschaftliche Krisen sind erstmals stärker als Naturkatastrophen für die schwierige Versorgungslage in vielen Ländern verantwortlich. Darauf hat die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO)am Montag hingewiesen. ‚Die von Menschen verursachten Ernährungskrisen, beispielsweise als Folge von Bürgerkriegen, lagen 1984 bei nur zehn Prozent, heute dagegen sind es mehr als 50 Prozent‘, betonte der Beigeordnete FAO-Generaldirektor, Hartwig de Haen.

Derzeit gebe es akute Ernährungskrisen in 35 Staaten, in denen 52 Millionen Menschen in unterschiedlichem Ausmass von Nahrungsmittelknappheit betroffen seien. Dies sei seit 1984 die höchste Zahl, hiess es in einer Sonderausgabe des ‚Food Outlook‚, einem Bericht zur Welternährungslage, der anlässlich der derzeit tagenden FAO-Konferenz vorgestellt wurde.

Die Weltgetreideproduktion werde 1999 über dem Durchschnitt bei rund 1,866 Mrd. Tonnen liegen, sagte der neugewählte FAO-Generaldirektor Jacques Diouf. Die Produktion werde damit unter dem zu erwartenden Verbrauch liegen. Deshalb müsse zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in Höhe von neun Millionen Tonnen auf Getreidevorräte zurückgegriffen werden, die für Nahrungsmittelnothilfe angelegt worden seien.

Die FAO rief dazu auf, die Landwirtschaft in armen Ländern stärker zu fördern.

Strategien gegen Landverlust

Die Entwicklung neuer Strategien gegen die Landverödung ist eines der Hauptthemen auf der UNO-Wüsten-Konferenz, die in der nordostbrasilianischen Hafenstadt Recife begonnen hat. An der Konferenz nehmen etwa 3.000 Vertreter aus den 159 Mitgliedsstaaten der UNO-Wüsten-Konvention teil.

Nicht nur in den Tropen nimmt der Flächenverlust durch Versteppung und Verwüstung zu. Von Wüstenbildung und Trockenheit sind mittlerweile über 100 Staaten und 70 Prozent aller Agrargebiete der Erde betroffen. Jährlich gehen zehn Millionen Hektar Land durch Wüstenbildung verloren.

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